Willkommen in London, meine Damen und Herren - Eine der bedeutendsten Metropolen dieser Welt! Hier gibt es eine Menge zu Erleben für Jedermann, glauben Sie mir. Haben Sie sich schon den Big Ben angesehen? Haben Sie versucht, die Grenadier Guards vor dem Buckingham Palace zum Lachen zu bringen? Vielleicht gehören Sie auch zu der Art Touristen, die sich in diese Stadt verlieben und nie wieder gehen? Viele kamen in unsere Stadt, sie haben hier geliebt, gelebt, gelacht und gelitten. Hier gab es bereits tausende Geschichten und es wird noch etliche tausend weitere hier geben. Vielleicht gehört Ihre bald auch dazu? Die Steine der Straßen sind getränkt mit Tränen, Blut und Schweiß von all den Menschen, die hier wandelten. Londons Seiten sind nicht nur sonnig, meine Damen und Herren, nein, das sind sie wahrlich nicht. In der hiesigen Zeitung, The Chronicle - die größte unserer Stadt - lesen wir jeden Tag von den Verbrechen, die diverse Banden hier begehen. In den dunkelsten Gassen schleichen sie sich herum, aber nicht nur dort, selbst auf der Sonnenseite lassen sie sich blicken. Haben Sie den feinen Herren mit dem Anzug gesehen? Haben Sie gewusst, das er der Kopf einer der größten Banden hier ist? Sogar die Reichen unter uns tragen keine weiße Weste. Aber wo auch immer es Reichtum gibt, dort herrscht auch Armut. Die Leute, die am wenigsten haben, für die kein Licht in der Dunkelheit zu leuchten scheint, diese sollten in die Stille horchen, denn man sagt, man kann dort den Gesang der Nachtigallen hören, eine Zuflucht für alle die keine Hoffnung mehr verspüren. Schauen Sie, zu unserer Linken befindet sich das Nightingale Theatre, man munkelt das sich des nachts die Nachtigallen dort tummeln, aber wer weiß schon, ob es stimmt, was auf den Straßen verbreitet wird? Vorsichtig, meine Damen und Herren, wohin Sie auch gehen, seien Sie aufmerksam, denn jeder Schritt in dieser Stadt schreibt Geschichte. Wie wird sich die Ihrige gestalten?



Wir schreiben das Jahr 2019.
Mai bis August




Xobor RPG; Szenentrennung

Real Life RPG - London

empfohlen ab 18 / L3S3V3

Seit Oktober 2018

#1

hey brother

in Gentlemen 07.08.2019 15:58
von Jack Parker | 115 Beiträge

BASIC FACTS

▪ Jack Parker | 24 | Student, Youtuber|Obere Mittelschicht ▪


FACECLAIM

▪ Matt Prokop ▪

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STORYLINE


Ich bin am 30. November in Harperst Ferry, in West Virginia geboren und wurde zweisprachig aufgezogen. Wissen Sie, meine Mutter stammt aus einer Kleinstadt im Schwarzwald aber kam für ihre Arbeit als Hotelfachfrau nach Amerika und lernte dort meinen Vater kennen, der das Hotel leitet. Also ein paar Jahre später, davor gehörte es seinem Dad. Ich habe noch einen vier Jahre älteren Bruder und einen Sechs Jahre jüngeren. Allerdings trennten sich meine Eltern ein Jahr nach seiner Geburt. Ich habe erst mit 20 von meinem Großen Bruder erfahren, dass er fremdgegangen ist. Seit dem war es mir egal, dass er, nach dem ich ihn mit 16 mein Geheimnis erzählt habe keinen Kontakt mehr zu mir haben wollte.
Jedenfalls sind wir dann nach München gezogen. Ich habe es am Anfang sehr gehasst. Ich wurde zwar zweisprachig erzogen aber ich konnte die Sprache nicht so gut. Selbst heute hätte ich noch einen leichten Amerikanischen Akzent beim sprechen. Außerdem hatte ich einen sehr guten Freund, den ich zurück lassen musste. Und meine Oma konnte mir kein Klavierstunden mehr geben. Sie hat gemerkt, dass ich jedes mal, wenn ich bei ihr war, auf dem Klavier getippt habe und entschied dann es mir beizubringen, als ich fünf war. Doch da sie in Amerika blieb und ich in Deutschland war, ging dies von nun an nicht mehr. Stattdessen musste ich bei einem schrägen Mann Klavierstunden nehmen. Aber bei ihm hatte es keinen Spaß gemacht, da ich nur deutsche Kinderlieder spielen sollte, weshalb ich mit 8 Jahren aufhörte Klavier zu spielen.
Mit 10 kam ich auf ein Gymnasium, wo ich auch meinen besten Freund kennen lernte. Er hatte zwar nicht viel Einfluss auf mein Leben aber er war immer irgendwo im Hintergrund und immer für mich da, wenn ich ihn brauchte. Natürlich bin ich es auch für ihn. Aber er scheint nicht so oft Hilfe zu brauchen wie ich.
Auf dem Gymnasium war auch ein Musiklehrer, der meine Begeisterung für Musik erkannte und mir dann auch Nachmittags Gitarre und Klavier beibrachte.
Bis ich 14 war passierte nichts sonderlich spannendes. Doch als einer meiner Freunde Geburtstag feierte, gab er auch Alkohol aus…..Das war keine gute Idee…. Mein Bruder hat sich stundenlang über mich lustig gemacht, als ich ein Kater hatte aber egal….. Jedenfalls waren wir alle etwas angetrunken und spielten Flaschendrehen. Sie wissen schon, das wo man für fünf Minuten in einen Schrank und sich küssen soll… Jedenfalls war da ein sehr freundlicher Junge aus meiner Klasse, mit dem ich in den Schrank gehen sollte. Er war auch recht betrunken, deshalb lies er sich auf die Knutscherei ein. Mir hat das mehr gefallen, als ich erwartet hatte. Aber ich war mir nicht sicher ob das der Alkohol war. Also habe ich ihn wenige Tage später noch einmal darauf angesprochen. Er meinte, dass er sicher auf Frauen steht und mir nicht geben könne, was ich bräuchte, doch er willigte ein, mich noch einmal zu küssen, damit ich mir sicher bin. Und das war ich danach…so ziemlich… zumindest war ich danach in ihn verliebt. Der einzige, der davon wusste war mein bester Freund. Ich brauchte ihn, um klar im Kopf zu werden, dass er mir gesagt hatte, dass er nicht auf Kerle stünde. Also war er es, der mich fast täglich trösten durfte. Einmal bekam mein großer Bruder das mit. Und er sagte mir, ich sollte unseren Eltern auf keinen Fall von meinen Neigungen erzählen. Ein Jahr und weitere 3 Schwärmereien später, fand ich dennoch den Mut es meiner Mom zu sagen. Sie war jedoch nicht begeistert davon. Sie wollte nicht, dass ich das auslebe und mir so schnell wie möglich ein Mädchen suche. Sie war sogar versucht mich zu verkuppeln.
Ich sperrte sich von da an oft in mein Zimmer, spielte Klavier, schrieb Songs…. Nach dem ich es auch meinem Vater erzählt habe und er genauso sensibel reagiert hatte, habe ich mich auch viel aus meinen Freundeskreis rausgezogen und fast nur noch was mit meinem besten Freund gemacht. Mein großer Bruder hat mir darauf hin empfohlen, dass ich, um unsere Eltern wieder gut zu stimmen, nach meinem Abitur ein Studium zum Hotelmanagement mache. Eine grausame Vorstellung. Aber damals hielte ich es für eine vernünftige Entscheidung. Und dennoch fing er an von einem Musikstudium zu träumen. Hin und wieder besichtigte er Universitäten, an denen etwas kreatives studiert werden konnte und fragte sich oft, wie es sein würde, wenn ich mich gegen meine Zukunftspläne entscheiden würde und dort studiere. Dabei lief ich einem anderen Jungen über den Weg. Er war vier Jahre älter als ich und studierte Mode design. Er war einer der faszinierendsten Menschen die ich je kennen lernen durfte und ich verliebte mich auf den ersten Blick. ;
Aber als wir uns ein paar mal gedatet hatten, fiel mir wieder meine Eltern ein, die sich dagegen aussprachen, dass ich meine Neigungen auslebe. Dessehalb wollte ich das ganze mit ihm beenden. Doch es endete damit, dass wir zusammen kamen und beschlossen unsere Beziehung geheim zu halten.
Ein Jahr später, als ich 18 geworden bin, zogen wir mit meinem Besten Freund zusammen. Es war eine kleine zwei Zimmer Wohnung. Mein fester Freund und ich schliefen in einem Zimmer, mein bester Freund in dem anderen. Dabei habe ich das Studium für Hotelmanagement angefangen und ich habe es mehr als gehasst. Aber alles für den Frieden in der Familie. Welcher allerdings schnell wieder zu nischte ging, als meine Mutter auf ein überraschungsbesuch vorbei kam. Eigentlich haben wir versucht sie fern zu halten, in dem wir sagten, hier würde es tag täglich aussehen als wäre eine Bombe eingeschlagen, was eigentlich nicht sein konnte, da wir alle drei sehr ordentlich waren.
Doch sie kam, sah dass es nur zwei Zimmer gab und konnte sich vorstellen, welcher der Drei Männer sich ein Zimmer mit einem anderen Teilte. Sie war außer sich und meinte, ich solle mich erst wieder melden, wenn ich zur Vernunft gekommen wäre. Ich fiel dabei in eine leichte Lebenskriese, doch zum glück haben meine beiden Mitbewohner mich immer aufgefangen.
Zwei Jahre später zog ein Mädchen in die kleine Einzimmerwohnung uns gegenüber ein-eigentlich eher eine Frau, aber sie ist sehr niedlich also nennen wir sie mal Mädchen . Jedenfalls schaffte sie es meinem Freund den Titel als erstaunlichste Person, die ich je gesehen habe, abzunehmen. Denn sie schaffte es, uns allen dreien das Herz zu stehlen. Also nicht auf die romantische Art. Sie wurde uns allen schnell wie eine kleine Schwester.
Sie ist sehr freundlich, lustig, auf eine sarkastische Weise sehr direkt. Aber auch sehr schüchtern und unsicher. Es hat mich echt fasziniert, dass sie so still und hilflos aussah, als ich sie auf eine Party mitschleppte. Doch an meisten faszinierte mich an ihr, dass sie in der Lage war, die richtigen worte zu finden, die mich bewegten. Zum Beispiel hat sie mich ungewollt dazu überredet mein Studium abzubrechen und was zu machen, das ich wirklich gerne mache.
Also habe ich in der Nähe des Kleidergeschäftes meines Freundes in ein Musikgeschäft einen Job angenommen, so lang ich mich für ein Musikstudium bewarb. Natürlich auch, damit ich dort hin und wieder die Instrumente spielen kann. Mein Chef hat mir auch ein paar neue beigebracht. Wie Harfe oder Geige.
Wir trafen uns mit dem Mädchen von gegenüber oft in dem Laden meines Freundes und tranken Caffè und Kakao, unterhielten uns. Dabei erfuhr ich immer mehr von ihr. Zum Beispiel, dass sie aus einer sehr kreativen Familie stammt, momentan Arbeitet, um Geld für ein Studium als Regisseur in England zu bekommen. Mir hätte es auch gefallen in England zu studieren. Zumal mir die Sprache fehlte. Aber ich verwarf den Gedanken schnell wieder, da ich ja jemand hatte, der mich in Deutschland fest hielt. Aber dieses Glück fand bald schon ein Ende.
Wir fingen an uns zu streiten. Wegen Kleinigkeiten und allem. Ich kann mich nicht mehr an die Streitigkeiten erinnern aber es führte dazu, dass wir… oder besser er… beschloss, dass es nicht mehr passt zwischen uns. Ich fiel darauf hin in Depressionen und das Mädchen von gegenüber hat mir sofort ihre Schlafcouch angeboten und meinte, ich könne so lange bleiben wie ich wollte.

Die Zeit, bei der ich bei ihr wohnte, und sie mich aufmunterte vertiefte unsere Verbindung. Sie hatte wirklich sonderbare Methoden mich aufzumuntern. Zum Beispiel zog sie mich, als ich nicht schlafen konnte, in den Park und wir frühstückten bei Sonnenaufgang. Sie sang mir auch hin und wieder was vor, als sei ich ein Kind. Es beruhigte mich dennoch sehr. Und sie hat eine so schöne Stimme, dass ich gewählt war, sie dazu zu bringen ein paar meiner Songs zu singen. Doch sie lehnte ab, weil sie mir nicht glaubte, dass sie gut singen könne.
Ich akzeptierte ihre Entscheidung fürs erste.
Erst einmal musste ich selbst aus meiner Unsicherheit raus kommen, und es war nicht einfach, denn als ich 22 wurde, verließ mein Exfreund das Land, um in Amerika ein Shop aufzumachen und wir beide zogen bei meinem besten Freund wieder in die Wohnung zurück. In der Zeit habe ich, wenn auch nur aus spaß, hin und wieder versucht die beiden zu verkuppeln… Immerhin verstanden die beiden sich sehr gut und ich mochte seine derzeitige Freundin nicht. Aber irgendwann gab ich auch das auf.
Aus einer Spontanen Idee heraus schrieb ich einen Song über sie. Dass sie endlich zeigen sollte was sie kann und wie erstaunlich sie ist und nahm dieses auf. Ich lud es auf YouTube hoch und sendete ihr zu ihrem Geburtstag den Link.
Sie war nicht die einzige, die Gefallen an diesem Song fand. Es hatte ziemlich viele views. Sie versuchte mich zu überreden, öfter so etwas zu machen, doch ich bestand darauf, dass ich das nur mit ihr zusammen mache. Wenige Tage später gab sie ihr Okay. Sie schrieb Drehbücher für Musikvideos von Songs die er schon geschrieben hatte (wobei sie sich geehrt fühlen konnte, da ich diese normalerweise niemanden zeige) und dabei bekam sie immer mehr Ideen für Videos die mehr in die lustige und auch filmmäßigere Richtung gingen. Es ist sehr faszinierend wie sie dabei aufblühte. Selbst mein bester Freund konnte darüber nur staunen.

Jedenfalls, als ich 23 wurde konnten wir uns durch die Einnahmen die wir durch die Videos machten endlich das Studium leisten, welches wir in London antreten wollten. Und so zogen wir hier her…ohne meinen besten Freund…. Er hat einen festen Job und seine Freundin in Deutschland. Aber wir telefonieren sehr viel und er kommt uns oft besuchen. Er muss ja irgendwie immer da sein.
Ow und wenige Zeit nach unseren Umzug habe ich meine jetzigen Freund im Park kennen gelernt.
Allerdings kam ein Jahr später mein Exfreund in mein Leben zurück. Auch er hat nun einen Freund aber irgendwie schafft er es, selbst nach dem unsere Trennung so viele Jahre her ist, mich dennoch mich aus der Bahn zu werfen. Dies hat auch zur Fogle, dass meine Aktuelle Beziehung vorbei ist und ich in ein Gefühlschaos versenke.





SCHREIBSTIL

▪ [ ] Erste Person | [x ] Dritte Person | [ ] Unterschiedlich/Ich passe mich an ▪



Jack saß gelangweilt im Vorlesesaal und Komponierte mit Hilfe seines Handys, auf dem er ein Pianoapp installiert hat. Einen seiner Kopfhörer im Ohr steckend, hatte er schon fast die Welt um sich herum vergessen. Hinter ihm tuschelten ein paar über ihn. Zumindest war er sich sicher ein paar mal seinen Namen gehört zu haben. Zwar war er neugierig, was sie wohl so sagten, aber bevor er sich bemerkbar machte und Fragen kämen wie: "Bist du mit Zoe zusammen. ihr seht ja so vertraut aus in euren Videos" oder "Wann macht ihr wieder das und das?", entschloss er sich lieber diese Gruppe von Fangirls zu ignorieren. Die kleine Ansammlung von vier Leuten waren allerdings die einzigen, die darauf aufwiesen, dass Jack sein Gesicht fast monatlich im Internet zeigt. Sonnst waren alle anderen ganz normal ihm gegenüber.
Die meisten anderen Studenten waren in den Musikräumen. DIe andere machten es wie Jack und nutzten installierte Instrumente auf ihren Handys.
Er legte seine Beine über den leeren Nachbarstuhl, während er die Noten aufschrieb und darauf wartete, dass man sie endlich aus den Gebäuden lassen würde. Sein Magen knurrte und seine Laune verschlechterte sich von Sekunde zu Sekunde mehr. Dabei hatte er gar nicht mitbekommen, was genau ihn hier fest hielt. Er wusste nur noch, dass jemand rein kam und mit dem Professor sprach, während sie die Aufgabe hatten ein Lied für eine Szene zu Komponieren, wobei Jack seine Umwelt Halbwegs vergessen hatte. Doch als er endlich die Meldung bekam, dass sie sich wieder frei bewegen konnten, war er der erste, der seine Sachen gepackt, den zweiten Kopfhörer ins ohr gesteckt hatte und den Raum verließ.

Dabei ging er den Weg zur Mensa, ohne groß auf seine Umwelt zu achten, denn er hatte seinen Kopf zu seinem Handy geneigt und spielte weiter das digitale Klavier.
Dabei summte er leise "I want something just like this" vor sich her, als er plötzlich merkte, wie Luft an seine Haare kam, die normaler Weise von seiner Mütze geschützt wurden.
Verwundert zog er einen Hörer aus dem Ohr und drehte sich zu dem Mützendieb um. Dabei erweichte sich sein Blick ein wenig, als er dem gut aussehenden Mann in die Augen sah.
"Julien", sprach er nur mit verschlafener stimme -als wäre er gerade erst aus einem Traum erwacht. "Wenn ich bedenke, dass ich vor Hunger sterbe und ich eine ganze Weile lang in meinem Vorlesesaal bleiben musste. Ja ich suche nach Futter. Bekomme ich meine Mütze wieder?", meinte er, während er seine Hand nach seiner Kopfbedeckung ausstreckte.
Es hatte eigentlich ziemlichen dämliche Hintergründe, warum er ständig was auf seinen Haaren trug. Aber er fühlte sich irgendwie wohler mit dieser. Besonders wenn jemand in der Nähe war, bei dem er sich nicht sicher war, ob er wirklich keine Gedanken lesen konnte. Dabei war diese Überlegung komplett idiotisch.
Während er so weiter fragte, verzog Jack sein Gesicht zu einem hämischen grinsen. "Ähm ja. Ich mache es noch hin und wieder mit Zoe. Nur nicht zu oft.....das klang grad komisch.", meinte Jack und verschluckte den Gedanken daran, dass sein Ex wieder aufgetaucht ist und er nun ständig streit mit seinem Freund hatte "Es gibt eigentlich nichts neues. Außer dass ich Bash vermisse. Du hast ihn nicht zufällig ans Bett gefesselt?", scherzte er und hoffte, dass er keine weiteren Fragen über seine momentane Lebenssituation stellen würde. "Gibt es bei dir wenigstens was spannenderes?"
Er war sich fast sicher, dass es tatsächlich sehr viel interessantes über ihn zu wissen gibt. Er wusste fast nichts über Julien. Was eigentlich ein Wunder war, denn er verbrachte viel Zeit mit dessen Mitbewohner und lief ihm demnach ziemlich häufig über den Weg. Manchmal hoffte Jack auch ihm über den Weg zu laufen, wenn er bei Bash war. Immerhin hatte er irgendwas, was für Jack faszinierend und auch irgendwie anziehend war. Genau, wie es damals bei Zoe war, als er anfing sie richtig kennen zu lernen
Jack war wieder fast in Gedanken versunken, als er mit ihm weiter lief und seine Worte vernahm. Verkorkst. Das traf seine momentane Situation bestens. Dennoch bemühte er sich um ein Lächeln. Dass ihm bei Juliens Anwesenheit allerdings nicht all zu schwer fiel. "Ich würde lieber gerne was von dir hören, als von mir. Aber gut. Wie kann ich ein kostenloses Essen ausschlagen, wenn ich vor Hunger gleich kannibalistisch werde?"
Dies war zwar ein scherz, doch er fühlte, dass sein Magen sich wirklich fast vor Hunger zusammen zog. Er hatte heute morgen verschlafen und keine Zeit für ein Frühstück oder für einen Bäcker gehabt, weshalb er hoffte, dass ihm nicht noch mehr in den Weg stellte.
Doch als Julien weiter sprach, blieb er schlagartig stehen. "Ein Clown? Das war also der Grund warum wir rumsitzen mussten?", fragte er ungläubig, obwohl ihm ein Schauer über den Rücken lief. Jack konnte noch nie Clowns leiden. Es war nicht so, dass er Angst vor ihnen hatte. Aber er fand sie einfach so verflucht gruselig"Er ist doch weg oder?", harkte er nach, als sie endlich das Gebäude erreichten, in dem die Mensa war.


SEARCHING FOR...

▪ Art der gesuchten Verbindung [Familie | Freundschaft | Liebe| Feindschaft | etc.] ▪


BASIC FACTS

▪ Name …. Parker| Alter 28/29| Tätigkeit: etwas im Hotelbereich | obere Mittelschicht bis untere Oberschicht ▪


FACECLAIM

▪ Es ist kein Zwang, diesen zu nehmen. Aber ich hätte doch gerne Vetorecht ▪

Tyson Ritter


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- Wir wurden in Harperst Ferry, in West Virginia geboren
- wurden zweisprachig aufgezogen (Englisch/Deutsch)
- Mutter stammt aus einer Kleinstadt im Schwarzwald aber kam für ihre Arbeit als Hotelfachfrau nach Amerika und lernte dort Vater kennen, dessen Vater das Hotel leitete in dem sie gearbeitet hat.
- Ein Jahr nach der Geburt unseres jetzt 18 Jährigen Bruders trennten sich unsere Eltern und wir zogen nach Deutschland (München)
- Ich habe dir, als ich 14 war, erzählt, dass ich auf Männer stehe. Seit dem wurdest du mir wie ein Vater, der für mich da ist und mir Ratschläge gibt, da das unser Vater nie machen würde.
- Mit 18 Zog ich zu meinem Freund und meinem besten Freund. Mom brach den Kontakt zu mir ab und ich hatte nur noch wenig mit unserem jüngsten Bruder zu tun. Du hast mich allerdings öfter besucht.
- Seit ich mit 20 nach England gezogen bin haben wir den Kontakt etwas verloren, aber wir schreiben viel und skypen.
- Ob du es gut findest oder nicht, dass ich mein Studium zum Hotelmanager (zu dem du mir geraten hast,damit ich mit unseren Eltern wieder ins Reine komme) abgebrochen habe, um in england Musik zu studieren und youtube videos zu machen, bleib dir überlassen.










EIGENSCHAFTEN

Persönlichkeit: Sarkastisch, freundlich, eventuell etwas unvernünftig, dennoch pflichtbewusst|
Ich blicke sehr zu dir auf, auch wenn ich einen anderen Weg eingeschlagen habe, als du mir geraten hast. Ob du deinen Beruf behalten willst, ist deine Sache. Vielleicht schreibe ich Songs, die du singen kannnst… just saying

| etc.] ▪



PROBEPOST?

▪ [ ] Ich wünsche einen neuen Post aus Sicht des Charakters | [ ] Mir reicht ein alter Post | [ ] Ich möchte ein gemeinsames Probeplay | [ ] Ich benötige keinen Probepost | [ x] Ich entscheide bei der Bewerbung ▪
Sollte ein neuer Probepost gewünscht sein, gib dem Gesuchten bitte Angaben zur Postsituation, die du gerne lesen möchtest.


WEITERE ANMERKUNGEN

▪ nur die übliche bitte um AKtivität. ▪


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