Willkommen in London, meine Damen und Herren - Eine der bedeutendsten Metropolen dieser Welt! Hier gibt es eine Menge zu Erleben für Jedermann, glauben Sie mir. Haben Sie sich schon den Big Ben angesehen? Haben Sie versucht, die Grenadier Guards vor dem Buckingham Palace zum Lachen zu bringen? Vielleicht gehören Sie auch zu der Art Touristen, die sich in diese Stadt verlieben und nie wieder gehen? Viele kamen in unsere Stadt, sie haben hier geliebt, gelebt, gelacht und gelitten. Hier gab es bereits tausende Geschichten und es wird noch etliche tausend weitere hier geben. Vielleicht gehört Ihre bald auch dazu? Die Steine der Straßen sind getränkt mit Tränen, Blut und Schweiß von all den Menschen, die hier wandelten. Londons Seiten sind nicht nur sonnig, meine Damen und Herren, nein, das sind sie wahrlich nicht. In der hiesigen Zeitung, The Chronicle - die größte unserer Stadt - lesen wir jeden Tag von den Verbrechen, die diverse Banden hier begehen. In den dunkelsten Gassen schleichen sie sich herum, aber nicht nur dort, selbst auf der Sonnenseite lassen sie sich blicken. Haben Sie den feinen Herren mit dem Anzug gesehen? Haben Sie gewusst, das er der Kopf einer der größten Banden hier ist? Sogar die Reichen unter uns tragen keine weiße Weste. Aber wo auch immer es Reichtum gibt, dort herrscht auch Armut. Die Leute, die am wenigsten haben, für die kein Licht in der Dunkelheit zu leuchten scheint, diese sollten in die Stille horchen, denn man sagt, man kann dort den Gesang der Nachtigallen hören, eine Zuflucht für alle die keine Hoffnung mehr verspüren. Schauen Sie, zu unserer Linken befindet sich das Nightingale Theatre, man munkelt das sich des nachts die Nachtigallen dort tummeln, aber wer weiß schon, ob es stimmt, was auf den Straßen verbreitet wird? Vorsichtig, meine Damen und Herren, wohin Sie auch gehen, seien Sie aufmerksam, denn jeder Schritt in dieser Stadt schreibt Geschichte. Wie wird sich die Ihrige gestalten?



Wir schreiben das Jahr 2019.
Mai bis August




Xobor RPG; Szenentrennung

Real Life RPG - London

empfohlen ab 18 / L3S3V3

Seit Oktober 2018

#1

▪ first love, everlasting friend ▪

in Ladies 06.08.2019 19:03
von Jelena Raja Andrejew | 32 Beiträge

BASIC FACTS

▪ Jelena Raja Andrejew | 37 | Prof. Dr. Kriminologie & Psychologie | Oberschicht ▪


FACECLAIM

▪ Chalize Theron ▪




STORYLINE

Am 24. September 1981 wurde Jelena in St. Petersburg als zweites Kind und einzigen Tochter ihrer Eltern geboren. Durch den Besitz eines Mineralölunternehmens lebte die Familie schon seit Jelenas Geburt im Reichtum. Das Gefühl, nicht genügend Geld zu besitzen, gab es nicht. So wurde auch dafür gesorgt, dass Jelena die bestmögliche Bildung bekam. Man unterrichtete sie in gezielt in verschiedenen Sprachen, sodass sie später einen großen Vorteil hatte. An der deutschen und französischen Sprache hatte sie relativ wenig Interesse. Dies führte zurecht durchschnittlichen Noten in diesen Sprachen. Erst viele Jahre später erkannte sie den Wert, noch andere Sprachen lesen und sprechen zu können. Zu dieser Zeit jedoch war es mehr eine Qual. Die englische Sprache lag ihr viel mehr, sodass sie in dieser Regelrecht aufblühte. Während ihrer Schulzeit tanzte sie, brach es jedoch nach ihrem Schulabschluss ab, da sie keinen Gefallen mehr an dem Sport fand.
Schon während Jelenas Schulzeit äußerte sie den Wunsch das Land zu verlassen und im Ausland zu studieren. Es benötigte einige Überzeugungskraft, um ihren Vater auf ihre Seite zu bringen, doch schlussendlich schaffte Jelena es und suchte sich für ihr Studium London aus. Nachdem alle Papiere ausgefüllt worden, ihr Abschluss geschrieben und die Annahme der Universität angekommen waren, ging es für Jelena nach England.
Das erste Semester war für sie gewöhnungsbedürftig. Das Leben hier hatte sie sich ein wenig anders vorgestellt, jedoch nach einem Jahr, hatte sie sich so sehr in London eingelebt, dass sie sich vornahm, dort zu bleiben. Während ihrer Studienzeit begann Jelena damit, sich einzugestehen, dass sie ein deutliches Interesse an Frauen hatte. Dass es diese Möglichkeit überhaupt gab, war ihr bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. In ihrer Familie ist dieses Thema absolut tabu. Und außerhalb dieses sprach man nicht darüber. Lediglich in London konnte sie sich dessen erst wirklich bewusstwerden.
Nach ihrem Studium begann sie damit an ihrem Doktortitel zu arbeiten. Für ein halbes Jahr zog sie zurück zu ihrer Familie, bemerkte aber recht schnell, dass das Leben in St. Petersburg nichts mehr für sie ist. Hier konnte sie nicht sie selbst sein und sie zog wieder zurück nach England. Dort nahm Jelena eine Lehrstelle an der Universität in London an, nachdem ein Platz gerade frei geworden war. Seitdem lehrt sie nun dort und genießt ihr Leben.



SCHREIBSTIL

▪ [ ] Erste Person | [X] Dritte Person | [ ] Unterschiedlich/Ich passe mich an ▪

Yva hatte den doch eher bewölkten Tag nach der Universität genutzt, um mit Kara noch einmal hinaus zu gehen. Da das Wetter für den Juli doch recht gemäßigt und windig war, entschied sie sich nicht nur für einen Spaziergang, sondern für eine Runde Sport. Den Abend hatte Jelena sich frei gehalten. Und er würde auch frei bleiben. Zumindest frei für Daisie. Das Essen gehen würde sie wohl kaum vergessen oder verschieben wollen. Viel zu sehr genoss die Russin die Zeit, die sie zusammen mit ihrer Liaison verbrachte. Zusammen mit Kara lief sie nun durch ihre Nachbarschaft in Richtung der Themse. Über die Albert Bridge hinüber in den Battersea Park und über die Chelsea Bridge zurück. Kara legte dabei ein gehöriges Tempo vor, sodass ihr Frauchen sich anstrengen musste, um mitzuhalten. Anstelle der Musik, die sie durch Kopfhörer beschallte, drehten sich ihre Gedanken doch mehr um Daisie. Was würde sie tragen? Sie gingen in das Veeraswamy. Was sollte sie dort hin tragen? Das letzte Mal, dass sie dem Restaurant einen Besuch abgestattet hatte, war eine gefühlte Ewigkeit her. Kurz blickte Jel über die Schulter und überquerte die Straße zusammen mit Kara. Dass es zu begonnen hatte, zu regnen, hatte sie bis dahin kaum bemerkt. Feiner Nieselregen hatte ihre Sportkleidung schon durchnässt. Doch gab es bedeutend schlimmeres. Schließlich würde sie so oder so bevor sie sich auf den Weg zu dem Inder duschen. An der Ampel kam sie zum Stoppen und wies Kara an, sie solle sich setzen. Ihr fiel ein Wagen mit Botschafter-Kennzeichen ins Blickfeld und sofort fiel ihre Laune immens. Bis heute verstand sie nicht, warum ihr Bruder hier her versetzt werden musste. Sie liebte ihn. So sehr eine Schwester nur konnte, ohne das es gleich komisch wurde. Dennoch war er in den letzten Jahren ihr so fremd geworden. Hatte er herausgefunden, dass sie homosexuell war und sich deswegen von ihr abgewandt? Ihren Eltern hatte er es zumindest nicht erzählt. Tief atmete Jelena durch und lehnte sich zu Kara hinunter. Sie strich der Magyar Vizsla über den Kopf und setzte den Weg zurück nach Hause fort. Dort angekommen, trocknete sie zu erst die Hündin ab und entließ sie in die Wohnung. Nachdem sie die Schuhe ausgezogen hatte, ging die Russin duschen. Die nassen Sportsachen landeten im Wäschekorb, sodass sie erst einmal aus dem Blick waren. Eine halbe Stunde späte trat sie bedeutend entspannter aus der Dusche. Die Vorfreude auf den Abend wuchs so langsam. Dennoch stand sie unschlüssig vor ihrem Kleiderschrank. Schlussendlich entschied sie sich für die einfachste Auswahl. Die Auswahl fiel auf eine weiße Bluse, die für die Universität wohl ein wenig zu viel Preis gab, ein schwarzes Jackett und eine ebenso dunkle Hose. Nichts besonderes. Sehr schlicht, aber schick genug für die Umgebung. Auf den Schmuck verzichtete sie fast vollständig, jedoch tauschte sie die wasserdichte Sportuhr gegen eine doch etwas hochwertigere silberne aus. Ehe sie ging, schaute Jelena noch einmal nach, ob Kara noch genügend Wasser hatte. "Stell nichts an, während ich weg bin", drohte sie der Hündin auf Russisch. Jedoch schien diese von den Runden, die sie heute hinter sich gelegt hatten, genug zu haben und lag seelenruhig in ihrem Korb. Auf dem Weg nach draußen zog sich Jelena eines von den vielen schwarzen Pumps an. Genug schien sie von diesen nicht zu bekommen. Doch die samtenen schienen die beste Wahl zu sein. In einen kleinen Rucksack verstaute sie einen Regenschirm, sollte es noch regnen. Ein Blick hinaus sagte ihr, dass es aufgehört hatte, jedoch in London konnte man nie wissen. Zu dem Regenschirm gesellten sich noch ihr Portemonnaie und die Haustürschlüssel. Im Flurspiegel sah sie, dass ihre Haare an der Luft getrocknet waren. Leichte Naturwellen hatten sich in die blonden Haare geschlichen. Es war ihr ganz recht. Mit einer Hand fuhr sie sich durch das Haar und rief den Taxiservice an. Selten verirrte sich ein leeres Taxi in die Umgebung in der sie wohnte. Zum einen, da die meisten Menschen hier ein Auto besaßen oder gleich einen Fahren hatten. Auch wenn sich Jelena beides leisten konnte, war für sie beides unerheblich.
Erst mit dem Klingeln an ihrer Haustür, ging sie auch zu dieser. Den kleinen Rucksack auf dem Rücken trat sie zu hinaus und schloss hinter sich die Haustür auf. Der Fahrer des Taxis hielt ihr die Tür auf und so stieg sie auf die Rückbank des Taxis. Als der Fahrer einstieg, nannte sie ihm die Adresse und blickte auf ihre Uhr. Bis jetzt lagen sie gut in der Zeit. Ein wenig zu früh würden sie in der Nähe des Piccadilly Circus ankomme. Die Stadt wurde vom Feierabendverkehr blockiert, sodass er sie einige Minuten mehr einrechnen musste. Doch das war Jelena von vorneherein klar gewesen. Noch in der Zeit kamen sie vor dem edlen Restaurant an. Nachdem Jelena bezahlt hatte, stieg sie aus und auf die Tür des Etablissements zu. Mit einem Lächeln trat sie durch die offen gehaltene Tür hinein. Lange ließ man sie nicht an dem Empfangsthresen warten. Sofort war eine junge Dame bereit und führte sie durch das Restaurant auf einen ganz bestimmten Tisch zu. Auf Jelenas Lippen legte sich ein Lächeln, als sie Daisie dort so sitzen sah. Ihre Geliebte sah wundervoll aus. Jelena betrachtete sie den gesamten Weg zum Tisch hin. Wie sie dort saß mit dem Glas Rotwein. Wie eine Göttin. Ein leises, glückliches Seufzten entwich Jel. Sie war sehr glücklich damit auf Daisie getroffen zu sein. Auch wenn das hier keine richtige Beziehung war, genügte es vorerst einmal. Jelena bedankte sich bei der Bedienung und ging das letzte Stück auf Daisie alleine zu.


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▪ ehemalige feste Freundin, sehr gute Freundin ▪


BASIC FACTS

▪ (freie Namenswahl)| 35-40 | (ein Beruf, der ein Studium voraussetzt) | Mittel-bis Oberschicht ▪


FACECLAIM

▪ egal ▪



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Was vor deiner Studienzeit war, überlasse ich dir. Wie vieles andere auch.
Das wichtigste ist: Wir haben zusammen studiert und lebten in gegenüberliegenden Wohnungen. Vielleicht haben wir einige Kurse gemeinsam belegt, gemeinsam gegessen und gelernt. Dabei haben wir uns kennengelernt und sind uns näher gekommen. Viel näher. Ich habe mich relativ schnell in dich verliebt, obwohl ich keine Ahnung hatte, dass so etwas bei mir gehen würde. Eine Frau? Da hast du mich an die Hand genommen und mir die wundervolle Welt der queeren Menschen gezeigt. Naja, wir waren einige Monate zusammen.
Mit der Zeit verflog unsere Verliebtheit und wir fingen an uns zu streiten. Schlussendlich entschieden wir uns, dass eine Beziehung keinen Sinn macht und dass wir lieber nur Freunde bleiben sollten. Dort hin kehrten wir auch hin zurück und führen nun eine lange Freundschaft.



EIGENSCHAFTEN

Das muss ganz zu dir und deinem Charakter passen. Da mag ich nichts vorgeben.


PROBEPOST?

▪ [ ] Ich wünsche einen neuen Post aus Sicht des Charakters | [X] Mir reicht ein alter Post | [ ] Ich möchte ein gemeinsames Probeplay | [ ] Ich benötige keinen Probepost | [ ] Ich entscheide bei der Bewerbung ▪
Sollte ein neuer Probepost gewünscht sein, gib dem Gesuchten bitte Angaben zur Postsituation, die du gerne lesen möchtest.


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Wie immer... Lust und Spaß an der Rolle, Eigenständigkeit... Blablabla...


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Trouble never comes alone.


Daisie Cartwright lässt die Fetzen fliegen!
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