Willkommen in London, meine Damen und Herren - Eine der bedeutendsten Metropolen dieser Welt! Hier gibt es eine Menge zu Erleben für Jedermann, glauben Sie mir. Haben Sie sich schon den Big Ben angesehen? Haben Sie versucht, die Grenadier Guards vor dem Buckingham Palace zum Lachen zu bringen? Vielleicht gehören Sie auch zu der Art Touristen, die sich in diese Stadt verlieben und nie wieder gehen? Viele kamen in unsere Stadt, sie haben hier geliebt, gelebt, gelacht und gelitten. Hier gab es bereits tausende Geschichten und es wird noch etliche tausend weitere hier geben. Vielleicht gehört Ihre bald auch dazu? Die Steine der Straßen sind getränkt mit Tränen, Blut und Schweiß von all den Menschen, die hier wandelten. Londons Seiten sind nicht nur sonnig, meine Damen und Herren, nein, das sind sie wahrlich nicht. In der hiesigen Zeitung, The Chronicle - die größte unserer Stadt - lesen wir jeden Tag von den Verbrechen, die diverse Banden hier begehen. In den dunkelsten Gassen schleichen sie sich herum, aber nicht nur dort, selbst auf der Sonnenseite lassen sie sich blicken. Haben Sie den feinen Herren mit dem Anzug gesehen? Haben Sie gewusst, das er der Kopf einer der größten Banden hier ist? Sogar die Reichen unter uns tragen keine weiße Weste. Aber wo auch immer es Reichtum gibt, dort herrscht auch Armut. Die Leute, die am wenigsten haben, für die kein Licht in der Dunkelheit zu leuchten scheint, diese sollten in die Stille horchen, denn man sagt, man kann dort den Gesang der Nachtigallen hören, eine Zuflucht für alle die keine Hoffnung mehr verspüren. Schauen Sie, zu unserer Linken befindet sich das Nightingale Theatre, man munkelt das sich des nachts die Nachtigallen dort tummeln, aber wer weiß schon, ob es stimmt, was auf den Straßen verbreitet wird? Vorsichtig, meine Damen und Herren, wohin Sie auch gehen, seien Sie aufmerksam, denn jeder Schritt in dieser Stadt schreibt Geschichte. Wie wird sich die Ihrige gestalten?



Wir schreiben das Jahr 2019.
Mai bis August




Xobor RPG; Szenentrennung

Real Life RPG - London

empfohlen ab 18 / L3S3V3

Seit Oktober 2018

#1

nobility rules ♕ blue blood bondings {members of house beaufort}

in Unisex 26.07.2019 15:24
von Henry Somerset | 327 Beiträge

BASIC FACTS

▪ Henry Lorne Somerset | 22 Jahre {24. Oktober 1996} | Student der Literatur & Mitglied der Cursed Crew | Oberschicht/Adel ▪


FACECLAIM

▪ Douglas Booth ▪



STORYLINE

▪ Hintergrundgeschichte des Suchenden im Fließtext ▪
Man nehme all jene klischeehaften Vorurteile, die man über weiße, steinreiche Aristokraten hat, werfe sie in einen Topf mit ureigener Arroganz, angeborener Eitelkeit und einem Hauch – nein, kein Hauch, einer ganzen Handvoll jugendlichen Charmes, rühre um und gebe schließlich noch eine großzügige Prise Verschlagenheit hinzu et voilà, schon hat man Henry Lorne Somerset. Man könnte ihn so ziemlich als Inbegriff der guten Miene zum bösen Spiel bezeichnen. Eine engelsgleiche Fassade, doch nur ein verrotteter Charakter verbirgt sich dahinter. Doch wie kommt es dazu, dass ein auf den ersten Eindruck hin so wohlerzogener, vornehmer junger Herr ein derart gegensätzliches Bild zur Schau stellt, wenn er erst einmal seine wahre Gestalt zum Vorschein kommen lässt? Nun, man könnte jetzt frei erfunden sagen, ihn hätte ein traumatisches Erlebnis derart verändert, dass er die Orientierung verloren und den rechten Weg nicht mehr gefunden hat, doch das wäre eine Lüge. Henry hatte stets ein ausgesprochen gutes Leben, besser als die meisten, besser als womöglich der Großteil der Weltbevölkerung. Ja, er wurde in die oberen 10% hineingeboren, in die Elite der Gesellschaft. Ihm waren seit seines ersten Atemzuges, eigentlich sogar schon davor, sämtliche Vorteile in den Schoss gefallen ohne dass er auch nur einen Finger dafür hätte krümmen müssen. Und diese Tatsache hatte ihm von Beginn an die Möglichkeit gegeben, sich an dieses absolut vorzügliche Leben zu gewöhnen. Ein verwöhnter Schnösel bis zum geht nicht mehr also.

Geboren und aufgewachsen ist Henry im Badminton House - dem Familiensitz des Hauses Beaufort - Gloucestershire, ein riesiges geschichtsträchtiges Gebäude und ein noch größeres Landstück drumherum. Die Dukes of Beaufort residieren seit Ende des 17. Jahrhunderts in besagtem Haus und genießen diesen gehobenen Lebensstil seit jeher sehr. Auch Henry hat sich dieser "Kunst des Genießens", als die er es gerne bezeichnet, verschrieben und lebt diese von Tag zu Tag aus. Als zweitgeborener Sohn fielen ihm zwar nicht die weiteren Adelsprädikate seines Vaters oder vielmehr seines Großvaters als momentaner Titelinhaber zu - genügend von diesen besaß dieser ja schließlich - dennoch war es ihm schon immer eine wohlklingende Melodie in den Ohren, wenn er "Lord Henry" gerufen wurde. Sein älterer Bruder Titus, dem besagte Titel durchaus zustanden, wusste sie seiner Meinung nach leider wenig zu würdigen. Für ein Mitglied der obersten Oberschicht war er erstaunlich bescheiden, gar sparsam und ungeheuer höflich, zu höflich fast schon. Natürlich, Manieren spielten in ihren Kreisen eine überaus wichtige Rolle, gerade weil sie sich dadurch vom 'einfachen Volk' - den sogenannten "Bauern" - abhoben, doch so ungern Henry sich auch Grenzen auferlegen lassen wollte, beim Ausdruck von Höflichkeit gab es durchaus welche, die sein Bruder sich schon einmal zu Gemüte führen könnte. Ganz anders verhielt es sich mit der Schwester der beiden Brüder. Aurelia wurde einige Jahre nach Henry geboren und kam vom Schlag her wohl eher ihm nach. Früh schon hatte sie ihre ganz eigene Art von Hochnäsigkeit entwickelt und diese auch nie wirklich abgelegt. Sie wusste wer sie war und das ließ sie jeden in ihrem Umfeld spüren. Es gab genügend Speichellecker, die sich daran kaum störten, solange sie von dem Privileg, in ihrer Anwesenheit verweilen zu dürfen, profitierten. Es war wohl gerade Aurelias Art, die Henry und sie wesentlich enger miteinander verschweißte als Titus mit einem von ihnen. Henry und Aurelia teilten die gleichen Ansichten: Sie waren besser, sie waren die Auserkorenen, die Besonderen. Und das "Fußvolk" war lediglich zweitrangig. Weshalb sollten sie sonst einen derart luxuriösen und dekadenten Lebensstil erfahren dürfen?

Um nun aber auch dem historischen Aspekt des Ganzen gerecht zu werden, werfen wir einmal einen Blick in die Geschichte der Somerset-Familie. Man fragt sich wohl, weshalb Somerset als Nachname und nicht Beaufort? Nun, genau genommen starb der Name Beaufort während der Rosenkriege mit Edmund Beaufort und seinen Söhnen, die an der Seite der Lancasters kämpften und fielen, aus. Das Haus und die damit verbundenen Titel wurden seither durch die Familie Somerset weitergeführt – einer Nebenlinie der Beauforts -, angefangen von Charles Somerset, dem illegitimen Sohn von Henry Beaufort, 3rd Duke of Somerset. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts erkor die Familie schließlich Badminton House in Gloucestershire zu ihrem Sitz, nachdem das zuvor bewohnte in Wales gelegene Raglan Castle infolge des englischen Bürgerkrieges erhebliche Schäden erlitten hatte. Und wer von der Annahme ausgeht, Badminton House hätte etwas mit dem Sport Badminton zu tun, liegt damit gar nicht so falsch, schließlich ist gerade dieses Haus Namensgeber der populären Sportart. Auch der Jagd sind die Bewohner des inzwischen sogar der allgemeinen Bevölkerung zum Teil offenstehenden Badminton Houses keineswegs abgeneigt, so etablierte sich im Verlauf des 18. Jahrhunderts die Beaufort Hunt, bis heute eine der bekanntesten Jagden ganz Großbritanniens. Und genau in dieses geschichtsträchtige Haus wurde Henry Somerset hineingeboren, nahm die Historien seiner Familie in sich auf wie andere die Bibel und verinnerlichte sie als Teil seines großen Namens. Ja, er bildete sich durchaus etwas darauf ein, dass seine frühen Vorfahren in der Stammlinie der Plantagenets zu einer wahren Herrscherdynastie gehörten und nicht selten merkte man ihm das auch an. Aber genug von historischen Fakten, kehren wir zurück zur Geschichte des jungen Herren namens Henry.

Seine Kindheit verlief, abgesehen davon, dass er schon damals ein wahrer verwöhnter Kotzbrocken war, recht angemessen im Vergleich zu so manch anderer. In seinen früheren Jahren erhielt er Privatunterricht, wurde allerdings schon recht bald auf eine private Elementary School geschickt rein aufgrund der Hoffnung seiner Eltern, man könnte ihm vielleicht dort ein wenig mehr Verständnis für einfachere Leute näherbringen. Wie zu erwarten waren sie dabei in ihrer Hoffnung fehlgeleitet. Henry machte sich zwar gut in der Schule - was das Lernen betraf hatte er selten Schwierigkeiten, vielmehr war es die Lust, die er nicht dafür aufbringen konnte … oder wollte -, doch die Arroganz behielt er sich weiterhin bei. Gut, seine Eltern konnte man auch nicht unbedingt als Persönlichkeiten der puren Bescheidenheit bezeichnen, aber dennoch schienen sie in mancherlei Hinsicht etwas bodenständiger denken zu können.
Als Heranwachsender, inzwischen an einem Privatinternat in Bristol eingeschult, begann er schließlich, erstmals ernsthafte Kontakte zu knüpfen und Gleichaltrige um sich zu sammeln, die auch später noch Teil seines Freundeskreises sein sollten. Zwar machte er sich nie sonderlich viel aus Freundschaften, er empfand nicht die einer Freundschaft typische innige Bindung zu einem der anderen, scharte aber doch gerne Leute um sich. Es waren Speichellecker, Leute, die seinem Willen unterstanden. Leute, die von der Annahme ausgingen, von ihm profitieren zu können, doch vielmehr profitierte er von ihnen. Er hatte schon früh das Talent für Sprache entwickelt. Eine Sprache, die mit Charme und Hinterlist spielte. Er wählte seine Worte stets so, dass sie den gewünschten Effekt erzielten. Die meisten merkten nicht einmal, dass er ihnen, obwohl es klang wie Honig, eigentlich Gift um den Mund schmierte.




Mit elf Jahren kam er schließlich auf ein Internat in die Hauptstadt. London, das ihm bis dato noch recht fern gewesen war, rückte nun in unmittelbare Nähe und machte sein Leben noch um ein Vielfaches aufregender. Die Stadt war lebendig, Tag und Nacht, und man konnte immer etwas zu tun finden. Es war kein Wunder, das er gegen die Regeln rebellierte und oftmals verbotenerweise durch die Straßen flanierte, wenn er eigentlich im Internat oder gar im Unterricht hätte sein sollen. Natürlich litten seine Ergebnisse ein wenig darunter, aber es war nie derart gravierend, dass er es nicht wieder mit Leichtigkeit geradegebogen bekam.
Auf der Schule wurden ihm etwaige Fähigkeiten und Talente beigebracht, die sich als Aristokratensprössling gekonnt gehörten und obgleich er den Großteil davon als Zeitverschwendung erachtete, fand er am Fechtkampf ernsthaftes Gefallen und entwickelte sich zu einem wahren Naturtalent. Für eine Zeit lang konnte der Sport ihn sogar etwas zügeln, da er sich aufgrund des Vergnügens, das er diesem entlocken konnte, ausgiebig darauf konzentrierte, doch letztendlich siegte wieder einmal seine Inkonsequenz. Das Fechten hat er zwar bis heute nicht aufgegeben, doch rückten immer wieder neue Prioritäten in sein Blickfeld, die die alten oft verblassen ließen.
Henry machte schon früh Erfahrungen, was gewisse 'Erwachsenendinge' betraf. Nicht nur dem Sex öffnete er sich überaus bald, auch Alkohol und später sogar der ein oder anderen Droge. Das schöne Bild, welches die Blaublüter dem einfachen Volk immer vormalten, war eigentlich alles andere als schön.

Eine recht signifikante Erscheinung trat schließlich in sein Leben als er gerade 16 Jahre zählte. Colin Folan, bürgerlichen Bluts und ein Ire noch dazu, in seinen Augen auf den ersten Blick das perfekte Opfer für einige Schikanen. Doch als er sich den Jüngeren mit seiner Truppe hatte vornehmen wollen, war er positiv überrascht worden, als sich herausstellte, dass dieser ihnen gar nicht so unähnlich war, zumindest was die Art betraf. Gut, er war ein Bürgerlicher, aber Henry verstand sich mit ihm... irgendwie. Es dauerte danach nicht lange, bis die Truppe auch den Neuen bei sich aufgenommen hatte. Gemeinsam galten sie als junge Männer, denen man besser nicht in die Quere kommen wollte. Sie besaßen nicht nur Macht und Ansehen, sondern auch die nötige Zügellosigkeit und den Mangel an Respekt vor Regeln und Grenzen der Anderen leicht gefährlich werden konnte. Man hielt sich also fern von ihnen oder stimmte zumindest mit ihnen überein, wenn man keine Probleme haben wollte. Diejenigen, die etwas einzuwenden hatten, von denen sprach heute keiner mehr...

Was von Henrys Schuljahren wohl noch zu erwähnen wäre, ist die Affiliation, die er schon recht früh begann zu gewissen Mitgliedern der Cursed Crew zu hegen. Nun, eigentlich war ihm das schon vorbestimmt, denn war es gerade sein Großvater – der Duke of Beaufort-, der Mitglied im Vorstand besagter Crew war und seine Fäden sehr genau zu legen wusste. Er wählte nur jene seines näheren Umfelds aus, die er auch als wirklich dazu geschaffen sah. Sein Sohn - Henrys Vater - beispielsweise hatte nie passende Eigenschaften unter Beweis gestellt, weshalb er ihn auch übergangen und ihn nie in das Wissen um die Crew eingeweiht hatte. Einige seiner Enkel jedoch, vor allem einer von Henrys Cousins, waren von Anfang an wesentlich empfänglicher gewesen. So setzte sich also auch ebenjener Cousin mit Henry in Verbindung, um ihn mit der Crew bekannt zu machen, ihm die Informationen zuzuspielen, die es benötigte, um den Jüngeren zu überzeugen. Doch eigentlich waren kaum Überzeugungskünste nötig, denn der damals Sechszehnjährige war von Anfang an fasziniert von dem, was die Crew darstellte. Die Ausübung von Macht in ihrer reinsten Form, die Elimination von Grenzen, der Spaß daran, zur gesellschaftlichen Elite zu gehören. Für Henry stand sehr schnell fest, dass er, sobald er sein 18. Lebensjahr vollendet hatte, Teil der Crew werden würde. Und natürlich brachte er auch einige seiner Kumpanen dazu, sich ihm in seinem Entschluss anzuschließen. Sie sollten die neue Generation der Crew darstellen und sie würden alles daransetzen, dass man sich an diese Generation erinnerte.

Als sie ihr Vorhaben aber schließlich in die Tat umsetzen konnten, musste Henry feststellen, dass die Crew nicht in allem so war, wie er es sich vorgestellt hatte. Viele der Mitglieder waren alte Aristokraten oder Stinkreiche, die sich nicht die Finger schmutzig machen wollten, doch genau das war es, nach was es Henry verlangte. Er war jung, er war zügellos, er wollte diese Freiheit wirklich spüren, die in seinen Adern pulsierte. Er und seine Kumpanen wurden von einer solchen Zerstörungswut, solch einer Missachtung von moralischen Vorstellungen und materiellen Dingen getrieben, dass sie sich am Liebsten über ganz London hergemacht und ausgetobt hätten. Waren es nicht diese Eigenschaften, die die ersten Crewmitglieder damals zu Entstehungszeiten vorangetrieben hatte? Vor allem, wer sollte ihnen etwas anhaben können? Sie hatten Macht und Geld, sie hatten einflussreiche Familien, wer würde sich schon diesen Voraussetzungen entgegenstellen wollen?
Und so stellten sie ihre eigene kleine Truppe innerhalb der Crew. Sie kümmerten sich nicht unbedingt um besondere Aufgaben dieser, sondern zogen in erster Linie ihr eigenes Ding durch. Sie ließen sich nicht halten, nichts sagen, handelten aus Impulsen heraus und verschrieben sich voll und ganz dem eigenen Vorteil und dem Ruf der Macht. Ja, so wollten sie in Erinnerung bleiben. Als die Generation, die der Crew wieder die ursprünglichen Werte zurückbrachte und sich von dem modernen Alltagstrott nicht einschränken ließ. Dass Henrys Machenschaften von manchen Crewmitgliedern als nicht unbedingt positiv beäugt wurden, merkte er nicht, doch solange sein Großvater nicht ein Machtwort sprach, gab es nichts, worüber er sich Gedanken hätte machen müssen.

Abgesehen von der Crew beschäftigte Henry sich in der Zeit nach seinem Schulabschluss mit willkürlichen Dingen, die ihn meist nur für den Moment interessierten. Er hatte es seiner guten Auffassungsgabe und der Intelligenz, die ihm eigen war, trotz allem zustande gebracht, sehenswerte Ergebnisse zu erbringen und da es sich für einen jungen Mann seines Standes gehörte, schrieb er sich an einer Universität ein. Zunächst begann er gemeinsam mit Colin ein Studium der Philosophie an der London University, mehr aus Jux heraus als aus wirklichem Interesse. Bald schon brach er es jedoch wieder ab, widmete sich einige Zeit einzig und allein sich selbst und dem, was er im Moment am liebsten machen wollte, bevor er sich schließlich mit 21 Jahren dazu entschied, Oxford eine Chance zu geben und dort ein Studium der Literatur zu beginnen. Auch hier sei gesagt, dass er dies keineswegs tat, weil er ein überaus großer oder enthusiastischer Literat war, obgleich dieses Fach durchaus Interesse in ihm wecken konnte. Es war vielmehr dazu da, sich auch in einer der führenden Universitäten der Welt einen Namen zu machen, sich dort umzusehen und mögliche Gleichgesinnte zu finden. Letztendlich konnte man ihm aber keineswegs nachsagen, dass er ein regelmäßiger Besucher seiner Kurse war und seine Professoren sich an seinen Namen nur aufgrund der Bekanntheit seiner Familie erinnern konnten. Die meiste Zeit verbrachte er nach wie vor in London, ging dort seinen Leidenschaften nach, lebte wie eh und je ein überaus zügelloses Leben und genoss sein Teilhaben an den Machenschaften der Cursed Crew.



SCHREIBSTIL

▪ [ ] Erste Person | [ x ] Dritte Person | [ ] Unterschiedlich/Ich passe mich an ▪
Ggf. mit einer Schreibprobe
Zu behaupten, Henry empfand Gefallen daran, Mitglieder der Crew zum Drogenaustausch mit den West Enders (oder Docks? - wie auch immer sie sich nennen mochten) zu begleiten, wäre eine Lüge, doch heute war er wohl von einem Gefühl der Willkür ergriffen worden, was ihn dazu veranlasste, sich der Gruppe, die gerade dabei gewesen war, sich auf den Weg zum ausgemachten Treffpunkt zu begeben, anzuschließen. Er beteiligte sich nicht oft an derlei Tätigkeiten, die eigentlich zu den allgemeinen Aufgaben der Crew gehörten, aber wenn er es tat, stand doch stets helles Interesse in seinen Augen geschrieben. An sich war es weniger der Akt selbst, der ihn interessierte, sondern vielmehr der Ablauf. Was wurde ausgetauscht? Wie entwickelte sich die Situation? Welche Leute würden sie antreffen? All diese kleinen Einzelheiten, darauf gedachte er zu achten. Mit den drei Anderen, die mit ihm in dem Rolls Royce saßen, hatte er den Entschluss getroffen, dass er sich am Rand halten sollte, einfach nur als eine Art Zuschauer. Recht viel mehr war er ja schließlich auch nicht. Die Anderen machten diese Aufgabe fast wöchentlich, wussten also über die Gesamtsituation bestens Bescheid. Er jedoch ging mit einem Gefühl der wissbegierigen Neugier in die Sache hinein.

"Ich will doch hoffen, dass die Docks etwas Gutes zu bieten haben." Bellingfield - Niemand konnte so genau sagen, weshalb man ihn nicht beim Vornamen nannte - zog ein letztes Mal von seiner Zigarre bevor er sie aus dem Fenster auf die Straße schnippte. Seit Neuestem schien er ein Fable für die Cosa Nostra entwickelt zu haben. Oder zumindest für das romantisierte Bild, welches von ihnen in den Medien präsentiert wurde. Zuerst hatte Henry die schwarzen Lackschuhe bemerkt, die "Belli" zu tragen begonnen hatte. Dann war der Mohair-Anzug hinzugekommen und heute hatte er sich doch tatsächlich einen Fedora auf den Kopf gesetzt. Natürlich hatte es dafür zahlreiche amüsierte Bemerkungen geregnet, doch letztendlich war es Bellingfield und ihm schien man so ziemlich alles durchgehen zu lassen. Neben ihm auf dem Fahrersitz saß Barnabas. In dieser Truppe stellte er in etwa den Anführer dar. Er war der Älteste von ihnen und kümmerte sich schon seit Jahren um die Drogengeschäfte mit den Docks. Sein Gemüt neigte eher zur Schweigsamkeit. Er wirkte beinahe schon etwas kühl, doch man hatte sich daran gewöhnt.
Und gemeinsam mit Henry auf der Rückbank saß Archie - nach ihm der Jüngste, doch was das Aussehen betraf, hätte Henry definitiv als der Ältere durchgehen können. Archie hatte ein Gesicht, das man im Allgemeinen als "Milchbubengesicht" bezeichnete - große blaue Augen, volle gesunde Wangen, über die sich jede Mutter freuen würde und ein Grinsen, das keine Sorge der Welt heranzulassen schien. Archie verhielt sich auch charakterlich nicht gerade erwachsen. Er war quirlig, manchmal etwas aufdringlich und redete zu viel. Nun gut, man konnte durchaus mit oder meistens eher über ihn lachen, aber dennoch, alles in allem war er äußerst nervtötend und gerade in diesem Moment war Henry froh, dass das Auto langsam zu einem Halt kam und sie schließlich vor dem Eingang zu einer Seitengasse parkten.

"Das ist dermaßen auffällig unauffällig, dass ich mir nicht vorstellen kann, hier keinen Bobbies zu begegnen." Henrys Ton klang nach Belustigung, doch beim Aussteigen konnte er sich nicht davon abhalten, tatsächlich nach dem ein oder anderen passierenden Polizisten Ausschau zu halten.
"Mach dir darum keine Sorgen." Auch Barnabas war nun ausgestiegen und zündete sich eine Zigarette an. Mit einem zustimmenden Nicken bestätigte Bellingfield schließlich seine stille Vermutung, dass die Polizisten hier geschmiert worden waren. Ein paar Stunden, in denen sie diese Gegend nicht kontrollierten würde ihrer Geldbörse in diesem Fall keineswegs schaden.

"Und wo sind die werten Herrschaften jetzt?" Nach gerade mal drei Minuten des Wartens, während derer sie sich an das Auto gelehnt und zum Großteil - bis auf Archie - geschwiegen hatten, wurde Henry langsam ungeduldig. Im Unwissen zu sein vermischt mit dem Fakt, dass er hier auch noch wie ein unnützes Möbelstück herumstehen musste traten ihm nicht zugute.
"Geduld, mein Lieber, wir müssen trotz allem sichergehen, dass die Luft hier rein ist. Wer weiß, nicht dass sich die Rats hier herumtreiben." Gerade als Barnabas seine Zigarette mit dem Schuh ausdrückte, sahen sie wie ein Auto in die Straße einbog und langsamer wurde je näher es zu ihnen kam.


SEARCHING FOR...

▪ Family {little sister, older brother & cousin}


BASIC FACTS

Titus Fitzroy Somerset | ca. 27/28 Jahre | Tätigkeit bleibt dir überlassen, sollte jedoch zum Stand und zum Charakter passen | Oberschicht/Adel ▪
Aurelia Elsa Somerset | ca. 16/17 Jahre | Schülerin des Internats in London, welches auch Henry besuchte | Oberschicht/Adel ▪
XX Somerset | ca. 29/30 Jahre | Tätigkeit bleibt dir überlassen, sollte jedoch zum Stand und zum Charakter passen; ist Teil der Cursed Crew | Oberschicht/Adel ▪



FACECLAIM

Titus: Christian Cooke ▪


Aurelia: Anya Taylor-Joy ▪


XX: James Norton ▪



GEMEINSAME STORYLINE

Ein grober Überblick über die jeweiligen Hintergründe lässt sich bereits aus Henrys Geschichte filtern und da ich Vieles gerne noch offen bzw. dir überlassen würde, möchte ich hier auch nicht allzu viel anmerken. Nur die Eckdaten, die beachtet werden sollten, würde ich nun folgen lassen:

Titus ist Henrys älterer Bruder und obwohl in beiden das gleiche blaue Blut fließt, könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Wo Henry arrogant und dekadent ist, hält sich Titus eher bodenständig und beinahe schon bescheiden. Und gerade diese wesentlichen Unterschiede geben den Ton in der eher schwachen geschwisterlichen Bindung, die die Beiden miteinander teilen, an. Sie sind einfach zu verschieden, um wirklich auf einen gemeinsamen Nenner kommen zu können, weshalb sie auch nie ein derart inniges Band zueinander aufbauen konnten wie beispielsweise Henry und Aurelia.



Aurelia ist Henrys jüngere Schwester und eine der wenigen Personen, die ihm wirklich etwas bedeuten, ernsthaft bedeuten, und das merkt man auch. Natürlich gibt es da die üblichen geschwisterlichen Neckereien und von spitzen Bemerkungen wimmelt es nur so in ihren Konversationen, doch am Ende des Tages wissen sie Beide immer, dass, egal was kommen sollte, sie den jeweils Anderen stets an ihrer Seite haben, schließlich handelt es sich bei den kleinen Boshaftigkeiten mehr um ein oberflächliches Spiel als um ernst gemeinte Zwiespalte und ohne dieses Spiel wäre das Leben wohl auch bloß halb so interessant.



XX ist der Cousin der drei Somerset-Geschwister und vor allem für Henry eine überaus wichtige Bezugsperson. Er war es, der Henry erst auf die Cursed Crew aufmerksam gemacht hat und obgleich er durchaus reifer wirkt als sein jüngerer Cousin, sind sich die Beiden doch in vielerlei Hinsicht ähnlich. XX ist wie ein Bruder für Henry, ein Bruder mit dem er sich tatsächlich versteht, anders als es mit seinem tatsächlichen Bruder der Fall ist. Mit XX kann Henry sich gehen lassen, er kann sich mit ihm über die Crew austauschen ohne verurteilt zu werden, vielleicht hat gerade diese Tatsache bewirkt, dass XX mit Aurelia eine der wenigen Personen ist, zu der Henry überhaupt etwas wie eine wirklich emotional feste Bindung aufgebaut hat.



EIGENSCHAFTEN

▪ Eigenschaften des gesuchten Charakters [Persönlichkeit | Hintergründe | etc.] ▪
Zu Titus: Bei ihm wäre wichtig zu beachten, dass er anders als seine jüngeren Geschwister nicht voll von Arroganz und Überheblichkeit steckt und an sich eigentlich ein recht guter Geselle ist. Er ist auch so ziemlich der Einzige, der seine Eltern, die sich von ihren Kindern eigentlich etwas mehr Bodenständigkeit wünschen, wirklich stolz machen kann, immerhin einer der Sprösslinge! Wie es sich mit seiner Entwicklung, seinem Privat- und Berufsleben gestaltet, überlasse ich gerne dir, solange es natürlich in die Gesamtgeschichte passt. Vielleicht hat es ihn ja in die juristische Richtung gezogen? Oder doch woanders? Ich kann mir zumindest vorstellen, dass er sehr erfolgreich in dem ist, was er tut. Ob er bereits geheiratet hat oder doch noch begehrter Junggeselle ist, sei natürlich ebenso dir zur Entscheidung überlassen. Offiziell weiß Titus außerdem nichts von der Cursed Crew und der Affiliation vieler seiner Familienmitglieder mit dieser, jedoch kann es durchaus sein, dass er gar nicht so unwissend ist, wie es den Anschein hat. Darüber kann natürlich in den Fragen jederzeit gesprochen werden.



Zu Aurelia: Hier wäre vor allem der Fakt wichtig, dass sie sich ganz ähnlich wie Henry entwickelt hat und inzwischen sogar das gleiche Internat besucht wie er zuvor. Schon früh haben die Beiden sich überaus blendend verstanden und vielleicht war es sogar Henrys manipulativer Einfluss, der Aurelia so werden hat lassen wie sie nun ist. Sie ist äußerst intelligent, weiß ihre Karten perfekt auszuspielen und man möchte sie nicht als Feind haben. Ebenso wie Henry hat auch sie auf ihrer Schule das Sagen im sozialen Feld übernommen und lässt sich selten etwas vorschreiben. Sie weiß ganz genau, wie sie das bekommt was sie will und ist oftmals überaus skrupellos in ihren Methoden. Henry und der Cousin der Drei sehen in ihr bereits ein potenzielles neues Mitglied für die Cursed Crew...



Zu XX: Zu ihm gibt es noch die meisten offenen Stellen. Wichtig wäre hier nur, dass er eben der Sohn des bzw. eines jüngeren Bruders von Henrys Vaters ist und vor allem aber zum Großvater (über den im Forengesuch der Cursed Crew noch die ein oder andere Information zu finden ist) sehr früh eine Verbindung aufgebaut hat, weshalb dieser ihn auch direkt bei seiner Volljährigkeit in der Crew aufgenommen hat. Seitdem hat er sich zu einem geschätzten und vor allem effektiven Mitglied der Crew entwickelt und war dem Großvater der Somersets in der Einführung neuer Mitglieder von Mal zu Mal eine große Hilfe. Wie es weiterhin um sein Leben steht und welche Gegebenheiten darin bestehen, möchte ich natürlich dir überlassen. Ich stelle mir den Herren zumindest ähnlich wie Henry vor - auf den ersten Blick überaus charmant, vielleicht etwas weniger geheuchelt, dafür aber ebenso skrupellos, teils sogar mit einer brutalen Kälte. Wie genau du ihn gestaltest, steht deiner eigenen Kreativität natürlich frei. Ob er nun mit Henrys Vorhaben, die Crew etwas 'umzumodeln' bzw. zu ihrem 'alten Charme' zurückzubringen übereinstimmt oder doch dagegen ist, kann gerne auch noch ausgemacht werden. Ein Gedanke, den man als zukünftige Entwicklung noch verfolgen könnte, wäre, dass XX sich früher oder später vielleicht sogar gezwungen sieht, an Henry bezüglich seiner Machenschaften heranzutreten und diese entweder auf Anraten anderer Crewmitglieder zu unterbinden versucht oder sie sogar unterstützt, aber das kann dann natürlich gerne intern geklärt werden.



PROBEPOST?

▪ [ x ] Ich wünsche einen neuen Post aus Sicht des Charakters | [ ] Mir reicht ein alter Post | [ ] Ich möchte ein gemeinsames Probeplay | [ ] Ich benötige keinen Probepost | [ ] Ich entscheide bei der Bewerbung ▪
Da ich dich natürlich nicht völlig ohne jegliche Information bzw. Inspiration für den Post, den ich mir wünsche, lassen möchte findest du hier eine kleine Zusammenstellung relativ willkürlicher Ideen, die du gerne verwenden kannst, aber natürlich ist dies keineswegs ein Muss. Du kannst sie verändern, dich davon einfach nur inspirieren lassen oder deine ganz eigene Idee zu Tastatur bringen, da seien dir jegliche Freiheiten gegeben. Letztendlich ist es mir nur wichtig, dass man in dem Post die Art, wie du den Charakter gerne schreiben möchtest, herauslesen kann.

IDEEN:
Ein Tag in Gloucestershire: Jedes Jahr im Frühling werden auf dem Gelände des Sitzes der Dukes of Beaufort die Badminton Horse Trials ausgetragen. Die Familie Somerset als Mitorganisatoren und Repräsentanten der Veranstaltung zeigen sich zu diesem Anlass natürlich in besonderem Maße und von ihrer besten Seite. Was sich im Hintergrund und zwischen den Familienmitgliedern abspielt ist natürlich eine ganz andere Sache.

Wenn es im Badminton House ruhig wird: Zumeist wimmelt es nur so von Bediensteten und Angestellten aller Art in den weitläufigen Räumlichkeiten des altehrwürdigen Badminton House. Wenn es dann aber mal Abend wird, die Sonne sich zum Horizont neigt und die Somersets endlich unter sich sind, entwickeln sich so manch interessante Gespräche und Situationen.

Maskenball: Die Somersets organisieren liebend gern Veranstaltungen und so lassen sie sich von Zeit zu Zeit auch zu einem Maskenball hinreißen. Ein großes Fest, das den Hochadel Englands zu versammeln weiß. Was sich dabei im Kreise der Familie verbirgt, vermag nur ein Blick hinter die Kulissen zu sagen...


WEITERE ANMERKUNGEN

▪ In erster Linie wünsche ich mir natürlich, dass du Interesse und Spaß an dem Charakter mitbringst, dass du dir sicher bist, ihn übernehmen und zu deinem Eigen machen zu wollen. Ich sehe es immer gerne, wenn man sich viele eigene Gedanken zu dem Charakter macht, die über die vorgegebenen Informationen hinausgehen. Tiefe und Authentizität werden von mir ebenfalls ganz hoch geschrieben und natürlich sollte auch alles realistisch konzipiert sein. Ich würde mich sehr freuen, wenn man sich zuvor noch in den Fragen oder in der Charakterschmiede etwas bezüglich etwaiger Vorstellungen und Ideen austauschen könnte, schließlich bin ich sehr gespannt, was du noch mit dem Charakter bringst und wie du ihn zu deinem Eigen machst. Grundsätzlich bin ich auch immer offen für diverse Änderungen, sollte es einen Punkt geben, der in deinen Vorstellungen nicht ganz passend ist, solange es natürlich weiterhin dem Bild, welches ich von der gesuchten Person im Kopf habe, treu bleibt. Dazu sei auch gesagt, dass nicht alles, was ich hier fabriziert habe zu 100% feststehen muss. In Absprache können etwaige Einzelheiten - sei es nun der Name, das Alter oder was auch immer - gerne angepasst werden.
Was ich dir an dieser Stelle auch noch nahelegen möchte, ist, dass es bei diesen Charakteren (vor allem Titus und Aurelia) gut wäre, etwas Recherche zu betreiben, da diese zum Teil sehr an das wirklich existierende House of Beaufort angelehnt sind. Hierbei wäre es auch noch gut, sich diesen Link anzusehen. Zwar sind einige Dinge natürlich angepasst und geändert worden (beispielsweise ist nach wie vor der Großvater als 11th Duke of Beaufort das Familienoberhaupt), doch habe ich auch hier einiges an die Somersets des realen Lebens angelehnt. Sollte es diesbezüglich weitere Fragen geben, bin ich immer zur Stelle, um diese zu klären. Anmerken möchte ich aber, dass ich keineswegs eine Kopie dieser Familie suche oder schreiben möchte, sie bietet lediglich hervorragende Ansätze
Was das Postingverhalten betrifft, musst du dir bei mir auf jeden Fall keinen Druck machen. Ich bin selbst ein überaus gemütlicher Poster und bringe immer Verständnis entgegen, wenn es mal aus etwaigen Gründen länger dauert. Kreativität und Motivation kann und soll man schließlich nicht erzwingen und solange du mir, sollte es mal länger dauern, kurz Bescheid gibst, dass ich mir keine Sorgen machen muss, bin ich voll und ganz zufrieden. Ebensolches Verständnis, sollte es bei mir mal etwas dauern, erhoffe ich mir natürlich ebenso.
Nun bleibt mir nur noch eines übrig: Und zwar zu sagen, dass ich mich schon sehr auf dich freue, auf das viele gemeinsame Planen, das Schreiben, grundsätzlich ein angenehmes Schreiberlebnis, schließlich lässt es sich mit der Familie an der Seite gleich viel angenehmer leben... meistens jedenfalls...




zuletzt bearbeitet 12.08.2019 14:32 | nach oben springen


Besucher
4 Mitglieder und 1 Gast sind Online:
Ichabod Galloway, Jack Parker, Frank Anasty, Ezra Kingston

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Charlie Fitzgerald
Besucherzähler
Heute waren 3 Gäste und 6 Mitglieder, gestern 158 Gäste und 28 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 491 Themen und 28468 Beiträge.

Heute waren 6 Mitglieder Online:
Emilia McCallum, Ezra Kingston, Frank Anasty, Ichabod Galloway, Jack Parker, Jelena Raja Andrejew

disconnected Chatterbox Mitglieder Online 4
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen