• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •

#1

» welcome to london

in »application« 25.01.2019 21:33
von Headmaster | 200 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




Keine PN`S an diesen Account. Bei Fragen meldet euch bitte bei den Admins.


HarrisonAlistairEmiliaIchabod


zuletzt bearbeitet 26.01.2019 16:59 | nach oben springen

#2

RE: » welcome to london

in »application« 26.01.2019 19:49
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Savannah Jones"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"25"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE

"Vor zig Jahren siedelte sich die Familie Jones in der Holzindustrie in England an, ihren Hauptsitz hatte die Firma in London. Das Holzgeschäft lief sehr gut, ein begehrtes Material welches gebraucht wurde um den Wandel voran zu treiben. Wie es üblich ist wenn ein Geschäft gut läuft, verdient man dadurch gutes Geld. Geld das Menschen von anderen Unterscheidet jemanden in die gehobene Klasse empor trägt so war das auch bei der Familie Jones der Fall. Über die Jahre hinweg etablierten sie sich in die gehobene Klasse Londons, sie verkehrten mit den anderen reichen Menschen, sie bleiben untereinander es war nicht auszudenken das man sich mit jemand anderem außer dem ausgewählten Kreis abgab. Diese Einstellung wurde von Generation zu Generation weitergereicht.
Savannah Penelope wurde genau in diese Kreise geboren, die jüngste Tochter von Vier Geschwistern, 3 Mädchen und ein Sohn. Ihr Bruder Benjamin war schon gut verstrickt in das Holzgeschäft ihres Vaters, er würde das eines Tages übernehmen, ihre Beiden Schwestern, Elisabeth und Angelina waren Beide bereits verheiratet und die perfekte Tochter. Savannah lebte nicht mehr Zuhause sondern auf dem Campus, sie war in vollen Zügen mit ihrem Medizin Studium beschäftigt. Aufgewachsen war sie mit dem Goldlöffel im Mund. Wenn man auf ihr bisheriges Leben sah so konnte man durchaus darauf schließen wer sie war. Durch die Bank gute Noten, Schulsprecherin, Abschlussrednerin, stets das Mädchen an der ersten Stelle, sie war beliebt gewesen hatte viele Freunde gehabt. Niemals machte sie nur einen Fehler oder brachte Schande über ihre Familie. Sie war stets auf der Welle mit geschwommen hinterfragt hatte sie nie was war ihr Leben doch vollkommen perfekt, perfekt und furchtbar langweilig. Savannah wollte raus, wollte das Abenteuer suchen und doch spielte sie mit dem Feuer denn wenn man einem bestimmten Kreis angehört so sind die Augen derjenigen überall. Jeder Fehltritt hat Konsequenzen sollte man also alles für ein Abenteuer über Bord werfen?"



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Medizin Studentin"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Nina Dobrev"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nicht direkt auf ein Gesuch aber die Cursed Crew klingt ganz interessant"


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"{ Ichabod geht damit auf Reisen }"


Admin Ichabod Galloway kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 26.01.2019 19:50 | nach oben springen

#3

RE: » welcome to london

in »application« 26.01.2019 19:58
von Ichabod Galloway | 418 Beiträge

Einen wunderschönen guten Abend, liebe Savannah.
Ich muss sagen, dass es mich sehr freut dich hier nach unserem Tapetenwechsel begrüßen zu dürfen.
Aber lange um den heißen Brei herumreden möchte ich nicht. Immerhin kann man sich ja auch noch unterhalten, wenn du auf der anderen Seite angekommen bist.
Das Regelpasswort hat gestimmt, der Avatar ist frei, Vor- und Nachname sind noch nicht vergeben, was bleibt mir da noch groß zu sagen?
Deine Geschichte finde ich auf jeden Fall schon mal sehr interessant. Mal sehen, wie ob sie ihren Kreisen entkommen kann?
Übrigens freut es mich sehr das erste Mitglied der Cursed Crew willkommen heißen zu dürfen.
Da werden sich bestimmt einige interessante Dinge ergeben.
Aber nun hopp hopp auf in die Anmeldung.
Ich erwarte dich dann auf der anderen Seite.
Liebe Grüße, Icky.





"I think the honorable thing for our species to do is to deny our programming. Stop reproducing, walk hand in hand into extinction."

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#4

RE: » welcome to london

in »application« 26.01.2019 20:18
von Bamidele Diallo | 1.439 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




      
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#5

RE: » welcome to london

in »application« 27.01.2019 12:42
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
Gemma Philippa Blanche Lancaster


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
22 Jahre


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
Den Namen Lancaster zu tragen bedeutet in Groß Brittanien eine besondere Ehre. Wie sollte es auch nicht? Immerhin ging der Stammbaum dieser Familie zurück bis ins Jahre 1351. Da wurde erstmals der Sohn des damaligen Königs zum 1. Duke of Lancaster augerufen und er galt somit als Begründer dieser Linie. Wie einflussreich und erfolgreich diese Familie mal werden würde, zeigte sich bereits 1399, als Heinrich IV. als erster Lancaster auf den englischen Thron stieg. Natürlich gab es Höhen und Tiefen, aber zusammengefasst konnte man sagen, dass die Lancasters schon weit vor dem Elisabethanischen oder gar Viktorianischen Zeitalters zu den mächtigsten englischen Familien gehörten und die Sprösslinge in Adelshäusern in ganz Europa vertreten waren. Das hatte sich auch bis heute wenig geändert. Henry Thomas Lancaster, seineszeichens Duke of Bedford und einer der erfolgreichsten Staatsanwälte der Stadt, war neben seinem Vater (Edward Henry Lancaster, Earl of Richmond, Mitglied des Order of the Garter) das zweite männliche Familienoberhaupt. An seiner Seite stand die wunderschöne Joan Elisabeth Lancaster (geb. Beaufort) Countess of Westmorland und hoch angesehene Charitylady. In diese familiären Verhältnisse wurde Gemma, mit vollem Namen Gemma Philippa Blanche Lancaster, am 21. April 1996 im berühmten St. Mary’s Hospital in London geboren. Nach ihren zwei Älteren Geschwistern XXYY Duke of Lancaster und YYZZ Duchess of Lancaster war sie somit das letzte in dieser Ehe. Eines jedoch unterschied die junge Gemma bereits seit Geburt von ihrer Familie: die Haarfarbe. Während wohl Mutter, Vater als auch Geschwister eher einen Brünetten Schopf trugen, so war die Haarpracht des Nesthäkchens von einer schillernden roten Farbe. Dies brachte schon früh Probleme mit sich, weil man Joan Lancaster Fremdgehen und eine Affäre vorwarf und man dem Baby deswegen keinen Titel zusprach. Erst ein Vaterschaftstest, Gemma war inzwischen 3 Jahre alt, räumte diese Anschuldigungen unter den Tisch und man verlieh ihr offiziell den Titel Duchess of Lancaster und führte sie in die Gesellschaft ein. Vielleicht wäre es besser gewesen, man hätte Gemma als Bastard deklariert, denn nun musste sie durch den ganzen Pressewahn. Schon bald standen Balett- und Reitunterricht am Programm und Familiengeschichte btw historische Abläufe. Während ihre Mutter ein eher strenges Regime führte, so war ihr Vater immer Gemmas Ruhepol und Ansprechpartner. In ihren Augen war der Duke of Lancaster viel zu gut für seine herrische Frau. Henry war immer schon der Held der kleinen Rothaarigen, der Retter in der Not, ein Beispiel für Perfektion und Güte. Wie auch ihre Geschwister besuchte sie keine Primary School, sondern wurde daheim im Lancaster House unterrichtet. Soweit so gut. Mit 11 Jahren kam sie dann auf eine private High School, wo sie zum ersten mal auch wirklich den Bestien vorgeworfen wurde. Denn Geld und/oder Titel hatte hier jeder, so war es also kein Wunder, dass die Lancaster in der Hirachie erstmals ganz unten stand und auch Spottereien über sich ergehen lassen musste. Natürlich besserte sich das Zusammenleben und sie stieg immerhin in der Rangliste so weit auf, dass sie nicht mehr gehänselt wurde, doch von Queen B war sie weit entfernt. Doch auch das sollte sich bald ändern...
Wie genau eigentlich die knapp 17 jährige Gemma eines Nachts alleine in dem Revier der West Enders strandete, ist immer noch nicht ganz klar. Fakt ist, dass sie zwei der Gang Member beobachtete wie sie einen Laden ausraubten. Aus Langeweile heraus und weil es ihr irgendwie einen Kick gab, wollte sie die beiden Verbrecher erpressen mit dem was sie gesehen hatte. Klappte nicht ganz, denn man entführte die Rothaarige einfach und brachte sie zum Boss und dessen rechter Hand. Zu Anfangs wollte man Gemmas Status verwenden um die Lancasters abzuziehen und zu erpressen, doch schon bald stellte sich heraus, dass Gemma nicht die typische Geisel war. Statt sich zu wehren half sie den Ganoven dabei ihre Eltern und andere wichtige Leute abzuziehen, was ihr viel Respekt vom Anführer brachte und er sie deswegen wieder frei ließ. Unter der Bedingung, dass sie Informationen beschaffte. Diese paar Tage in der Gewalt der Gang änderten Gemma so schlagartig. Weg war das eher süße und verwöhnte Mädchen, dass es immer allen recht machen wollte. Das Fass war übergelaufen und es brach eine neue Schicht heraus. Mit neuem Outift und dem Selbstbewusstsein einer Königin übernahm die Rothaarige schon sehr bald die Divenrolle der Schule und wurde auch Cheerleading Captain und Prom Queen. Immer mehr entfernte sich die Rothaarige von ihren Eltern, verbrachte mehr Zeit bei der Gang und in dunklen Ecken der Stadt. Gemma lernte sehr schnell, wie sie durch ihr Aussehen Leute, vor allem Kerle, bestehlen konnte oder sie in illegale und gefährliche Deals einwickelte. Nach ihrem Schulabschluss wurde sie dann ofiziell ein Mitglied der West Enders. Zusätzlich dazu zog sie von daheim aus und begann ein Jura Studium. Es konnte schließlich nie schaden, wenn man sich selbst aus dem Dreck helfen konnte. Ihr Leben schien also in halbwegs guten Bahnen zu Laufen, doch jeder Mensch hatte sein Geheimnis. Was wird also passieren, wenn Gemma herausfindet, dass ihr Vater Mitglied bei der Cursed Crew ist und regelmäßig Deals mit den West Enders aushandelt?



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Jus Studentin, Trickdiebin


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
Madelaine Petsch



Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
Nicht so direkt


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
{ #DelehatsaufgenommenundinsTorbefördert }


Alistair McCallum is head over heels for this!
Admin Bamidele Diallo kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 27.01.2019 12:51 | nach oben springen

#6

RE: » welcome to london

in »application« 27.01.2019 13:06
von Bamidele Diallo | 1.439 Beiträge

Schönen guten Mittag wünsche ich dir Gemma

als erstes muss ich gleich mal loswerden, wie begeistert ich von deiner Bewerbung bin. Ich als Fan des Mittelalters, kann mit den Jahreszahlen und den Namen sogar etwas anfangen. Auch finde ich, hast du dir wirklich Gedanken dazu gemacht, wie du letztlich als verwöhnte Lady zu einer Gang gekommen bist. Ich freue mich auf jeden Fall, mehr von dir zu lesen.
Ich muss mich jetzt aber erst einmal bremsen, denn du willst ja gewiss auf die Sonnenseite Londons kommen und wenn ich nicht damit aufhöre, wird das nie etwas.

Also, dein Name ist frei, dein Avatar ist ebenso nicht besetzt und gehört von nun an dir. Das Passwort hat ebenso gestimmt, weswegen ich nichts anderes sagen kann, als komm schnell zu.

- Dele


      
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#7

RE: » welcome to london

in »application« 27.01.2019 13:34
von Bamidele Diallo | 1.439 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




      
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RE: » welcome to london

in »application« 28.01.2019 18:48
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Sooo nachdem ich lange wegen dem Ava überlegt habe und die Story ja auch nicht einfach so hinklatschen wollte, habe ich es nun endlich einmal in die Bewerbung geschafft und hoffe, dass ich das Leben von Harrison nun nicht unnötig schwer mache, da es noch eine Dame gibt die Interesse an dem Gesuch hat!
Aber mein Glück versuchen wollte ich trotzdem




Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Isabel McAvoy ist mein Name"


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"Heißt es nicht immer, das fragt man eine Frau nicht? Aber ich will mal nicht so sein... immerhin bin ich stolz auf mein Alter. 41 Jahre jung bin ich."


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Wo soll ich nur Anfangen?

Isabel McAvoy, geborene Prescott. Ein Name, welcher in London bekannt war. Ob nun im Positiven oder im Negativen konnte man wohl unterschiedliche Meinungen einholen. Doch waren die Dinge, welche andere von der jungen Frau von sich gaben stets egal. Sie lebte schon immer nach dem Motto, dass sich andere selbst ein Bild von ihr machen sollten, denn auch sie verurteile niemanden nur aufgrund von Hören-Sagen.
Aufgewachsen und geboren wurde die junge Prescott in London, als Einzelkind von Liam und Rebecca. Als reines Wunschkind und kleine Prinzessin konnte man schon sagen, dass es ihr an nichts gefehlt hatte. Zu Beginn ihres Lebens hatte die Familie nicht sonderlich viel, doch dies änderte sich mit der Zeit und den Machenschaften, welche ihr Vater irgendwann annahm. Einen Lebensstil, welchen Isabel nicht wirklich gutheißen konnte und welchen die junge Frau von ihren eigenen Eltern entfernt hatte. Doch zu der Familie später, immerhin will man etwas über das Leben der jungen Isabel wissen und dazu zählte sie nicht unbedingt die Dinge, welche ihr Vater getan hatte.
 
Als Bodenständig gebliebene junge Frau versuchte Isabel immer das richtige zu tun und eine gute Tochter zu sein. Immerhin konnte ihre Mutter nichts dafür, wie sich ihr Vater der Familie gegenüber verändert hatte. Sie schrieb somit gute Noten und versuchte auch sonst ihrem Leben einen Sinn zu geben, sodass sie sich in jenem zurückziehen konnte wenn es daheim mal wieder zu Schwierigkeiten kam. Ein besonderer Zufluchtsort war dabei das Café ihrer Großmutter, welches von ihrem Vater stets als Schandfleck der Familie betrachtet wurde. Allerdings ließ sich Isa nie nehmen dort ihre Großmutter zu besuchen und ihr gar unter die Arme zu greifen. Auch wenn sie es nie wollte, so verdiente sie damit sogar ein wenig Geld, da ihre Großmutter sie nicht umsonst arbeiten lassen wollte. Für Isabel war die Liebe ihrer Großmutter ein großer Halt in ihrem Leben und ließen sie auch zuhause die ständigen Strapazen durch das Verhalten ihres Vaters durchhalten. Jener sah in Menschen, welche einen anderen Lebensstil wie er selbst auslebte so etwas wie die Schande der Menschheit und verbat seiner Tochter somit auch jeglichen Kontakt zu Leuten, welche nicht die gleiche Gehaltsklasse wie er selbst hatte. Auch wenn sie sonst stets Dickköpfig durch das Leben zog, so ließ sie sich in einem Bereich dazu drängen ihrem Vater Gehör zu schenken: Bei ihrer Berufswahl.
So kam es, dass sich Isabel doch recht früh dazu drängen ließ, neben der Schule bereits ihre Zukunft zu durchleuchten. Sie wollte Anwältin werden, ein Beruf, welchen sogar ihr Vater akzeptierte – auch wenn er versuchte sie dazu zu drängen die Fachrichtung zu wählen, welche ihm am lukrativsten erschien. Doch darauf ließ sich Isabel nicht bedrängen, sie blieb Standhaft und offenbarte ihm, dass sie sich später auf Familienrecht ausbilden lassen wollte.
 
Doch alles kam anders als man es in Planung nahm. So war es der 24. August 1993 welcher das Leben der damals 16 Jährigen für immer auf den Kopf stellte. Auch wenn sie zu dem Tag noch nicht wusste wie stark dieses Datum sich in ihr Leben drängen würde, so war es doch ein Tag, welchen sie heute nie wieder missen wollte. Auf dem Markt, bei ihrem Einkauf für ihre Großmutter stieß sie mit einem jungen Mann zusammen, Harrison, wie sich herausstellte war ein junger Mann, welcher mit seinem Lächeln wohl alles verkaufen könnte was er wollte. Es war nur eine flüchtige Begegnung und schon bald war sie vorbei, doch meinte das Schicksal es wohl gut mit Ihnen, den das zweite Treffen ließ nicht lange auf sich warten und so kam es im Café ihrer Großmutter zu einem Wiedersehen. Ein Wiedersehen, welches sich gewaschen hatte. Die Beiden trafen sich immer öfter und entwickelten tiefe Gefühle füreinander, sodass Isabel in Harrison nicht nur ihren ersten Freund und ihre erste große Liebe gefunden hatte, nein, sie fand in ihm den Mann, mit welchem sie ihr Leben teilen wollte. Die Umstände im Leben von Harrison erlaubten es Isa jedoch nicht ihn mit nach Hause zu bringen um ihn ihren Eltern vorzustellen, wusste sie doch direkt, dass ihr Vater diese Bindung niemals zulassen würde. Also spielten sie eine ganze Weile ein Versteckspiel a lá Romeo und Julia.
Doch auch dies endete irgendwann mit der Nachricht, dass sie im Alter von grade einmal 16 Jahren schwanger wurde. Ein Schock, doch auch ein Geschenk. Etwas, was Isabel die Augen öffnete und sie dazu bewegte ihr Leben endlich selbst in die Hand zu nehmen. Sie verschwand von zuhause, verließ ihr Elternhaus und tauchte mit Harrison zusammen bei ihrer Großmutter unter. Schnell bezogen die Beiden über dem kleinen Café eine kleine Wohnung in welcher sie ihr neugewonnenes Familienglück gemeinsam angehen konnten.
 
Mit der Schwangerschaft kamen viele Veränderungen im Leben von Isabel, doch ließ sie sich niemals klein kriegen, Ihren Wunsch Familienanwältin zu werden verfolgte sie noch weiter, sodass sie sich für ein Fernstudium entschied und von zuhause aus alles regelte. Es war eine Herausforderung, doch gemeinsam mit ihrem heute Ehemann Harrison hatte sie ohnehin das Gefühl stets alles erreichen zu können. Die Geburt ihres ersten Sohns Jeremia Hosea war für Isabel mit einer der Glücklichsten Tage in ihrem Leben. Trotz des Geldmangels und der Arbeit von Harrison schaffte es die Familie trotz aller Widerstände sich ein Leben aufzubauen, welches man nicht mehr missen wollte. 
Die Jahre zogen ins Land und auch weitere Ereignisse im Leben der Familie McAvoy prägten die Mitglieder und doch verlief alles irgendwie so, wie man es sich nur wünschen konnte. Auch die Geburt von Salome Cecilia kam zwar alles andere als gelegen, doch würde sie sich niemals wünschen das es anders gelaufen wäre. Es machte die Sache nicht leichter was die Wahl ihres Berufes anging, trotzdem wollte sie nicht aufgeben. So schaffte sie es wirklich alles unter einen Hut zu bekommen und auch mit der vielen Arbeit von Harrison schafften sie es irgendwie trotz allem die Familie nicht zu vernachlässigen. Dies würde Isabel auch sicherlich nicht hinnehmen. "



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Ich bin Anwältin für Familienrecht. Zumeist arbeite ich aber von zuhause aus."


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Ich glaube mein Mann sagt immer, ich sehe aus wie Kate Beckinsale... aber ich glaube er will mir nur schmeicheln."


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Ich glaube mein Mann (Harrison McAvoy) und meine Kinder erwarten mich. Ich will es zumindest hoffen. Ansonsten können sie heute Abend gucken was sie sich zu Essen machen. "


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Harrison hat es geklaut "


Admin Harrison McAvoy kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 28.01.2019 19:15 | nach oben springen

#9

RE: » welcome to london

in »application« 28.01.2019 19:20
von Harrison McAvoy

| 423 Beiträge

Hallo lieber Gast wie schön das du wieder aufgetaucht bist

Also ich muss sagen deine Story finde ich sehr gut ich hab mich total in diese verliebt, die andere Bewerbung hatte ich intern erhalten und kann dir mit freue verkünden das du mich vollkommen überzeugt hast
Der Name ist frei der Avatar passt wundervoll und das Passwort hat sich gestimmt
Weswegen ich dich drüben abholen werde deine Koffer nehme ich direkt mit liebste Ehegattin wir sehen uns dann drüben


When the sharpest words wanna cut me down i'm gonna send a flood, gonna drown them out


i am brave, i am bruised i am who i'm meant to be this is me

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#10

RE: » welcome to london

in »application« 28.01.2019 19:45
von Henry Somerset
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Lord Henry Lorne Somerset, zweitgeborener Sohn des zwölften Duke of Beaufort, wenn’s genehm ist."


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"Geboren am 23. Oktober 1996, demnach 22 Jahre alt."


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE

Man nehme all jene klischeehaften Vorurteile, die man über weiße, steinreiche Aristokraten hat, werfe sie in einen Topf mit ureigener Arroganz, angeborener Eitelkeit und einem Hauch – nein, kein Hauch, einer ganzen Handvoll jugendlichen Charmes, rühre um und gebe schließlich noch eine großzügige Prise Verschlagenheit hinzu et voilà, schon hat man Henry Lorne Somerset. Man könnte ihn so ziemlich als Inbegriff der guten Miene zum bösen Spiel bezeichnen. Eine engelsgleiche Fassade, doch nur ein verrotteter Charakter verbirgt sich dahinter. Doch wie kommt es dazu, dass ein auf den ersten Eindruck hin so wohlerzogener, vornehmer junger Herr ein derart gegensätzliches Bild zur Schau stellt, wenn er erst einmal seine wahre Gestalt zum Vorschein kommen lässt? Nun, man könnte jetzt frei erfunden sagen, ihn hätte ein traumatisches Erlebnis derart verändert, dass er die Orientierung verloren und den rechten Weg nicht mehr gefunden hat, doch das wäre eine Lüge. Henry hatte stets ein ausgesprochen gutes Leben, besser als die meisten, besser als womöglich der Großteil der Weltbevölkerung. Ja, er wurde in die oberen 10% hineingeboren, in die Elite der Gesellschaft. Ihm waren seit seines ersten Atemzuges, eigentlich sogar schon davor, sämtliche Vorteile in den Schoss gefallen ohne dass er auch nur einen Finger dafür hätte krümmen müssen. Und diese Tatsache hatte ihm von Beginn an die Möglichkeit gegeben, sich an dieses absolut vorzügliche Leben zu gewöhnen. Ein verwöhnter Schnösel bis zum geht nicht mehr also.

Geboren und aufgewachsen ist Henry im Badminton House - dem Familiensitz des Hauses Beaufort - Gloucestershire, ein riesiges geschichtsträchtiges Gebäude und ein noch größeres Landstück drumherum. Die Dukes of Beaufort residieren seit Ende des 17. Jahrhunderts in besagtem Haus und genießen diesen gehobenen Lebensstil seit jeher sehr. Auch Henry hat sich dieser "Kunst des Genießens", als die er es gerne bezeichnet, verschrieben und lebt diese von Tag zu Tag aus. Als zweitgeborener Sohn des momentanen Titelinhabers fielen ihm zwar nicht die weiteren Adelsprädikate seines Vaters zu - genügend von diesen besaß dieser ja schließlich -, dennoch war es ihm schon immer eine wohlklingende Melodie in den Ohren, wenn er "Lord Henry" gerufen wurde. Sein älterer Bruder Titus, dem besagte Titel durchaus zustanden, wusste sie seiner Meinung nach leider wenig zu würdigen. Für ein Mitglied der obersten Oberschicht war er erstaunlich bescheiden, gar sparsam und ungeheuer höflich, zu höflich fast schon. Natürlich, Manieren spielten in ihren Kreisen eine überaus wichtige Rolle, gerade weil sie sich dadurch vom 'einfachen Volk' - den sogenannten "Bauern" - abhoben, doch so ungern Henry sich auch Grenzen auferlegen lassen wollte, beim Ausdruck von Höflichkeit gab es durchaus welche, die sein Bruder sich schon einmal zu Gemüte führen könnte. Ganz anders verhielt es sich mit der Schwester der beiden Brüder. Ophelia wurde einige Jahre nach Henry geboren und kam vom Schlag her wohl eher ihm nach. Früh schon hatte sie ihre ganz eigene Art von Hochnäsigkeit entwickelt und diese auch nie wirklich abgelegt. Sie wusste wer sie war und das ließ sie jeden in ihrem Umfeld spüren. Es gab genügend Speichellecker, die sich daran kaum störten, solange sie von dem Privileg, in ihrer Anwesenheit verweilen zu dürfen, profitierten. Es war wohl gerade Isabellas Art, die Henry und sie wesentlich enger miteinander verschweißte als Titus mit einem von ihnen. Henry und Ophelia teilten die gleichen Ansichten: Sie waren besser, sie waren die Auserkorenen, die Besonderen. Und das "Fußvolk" war lediglich zweitrangig. Weshalb sollten sie sonst einen derart luxuriösen und dekadenten Lebensstil erfahren dürfen?

Um nun aber auch dem historischen Aspekt des Ganzen gerecht zu werden, werfen wir einmal einen Blick in die Geschichte der Somerset-Familie. Man fragt sich wohl, weshalb Somerset als Nachname und nicht Beaufort? Nun, genau genommen starb der Name Beaufort während der Rosenkriege mit Edmund Beaufort und seinen Söhnen, die an der Seite der Lancasters kämpften und fielen, aus. Das Haus und die damit verbundenen Titel wurden seither durch die Familie Somerset weitergeführt – einer Nebenlinie der Beauforts -, angefangen von Charles Somerset, dem illegitimen Sohn von Henry Beaufort, 3rd Duke of Somerset. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts erkor die Familie schließlich Badminton House in Gloucestershire zu ihrem Sitz, nachdem das zuvor bewohnte in Wales gelegene Raglan Castle infolge des englischen Bürgerkrieges erhebliche Schäden erlitten hatte. Und wer von der Annahme ausgeht, Badminton House hätte etwas mit dem Sport Badminton zu tun, liegt damit gar nicht so falsch, schließlich ist gerade dieses Haus Namensgeber der populären Sportart. Auch der Jagd sind die Bewohner des inzwischen sogar der allgemeinen Bevölkerung zum Teil offenstehenden Badminton Houses keineswegs abgeneigt, so etablierte sich im Verlauf des 18. Jahrhunderts die Beaufort Hunt, bis heute eine der bekanntesten Jagden ganz Großbritanniens. Und genau in dieses geschichtsträchtige Haus wurde Henry Somerset hineingeboren, nahm die Historien seiner Familie in sich auf wie andere die Bibel und verinnerlichte sie als Teil seines großen Namens. Ja, er bildete sich durchaus etwas darauf ein, dass seine frühen Vorfahren in der Stammlinie der Plantagenets zu einer wahren Herrscherdynastie gehörten und nicht selten merkte man ihm das auch an. Aber genug von historischen Fakten, kehren wir zurück zur Geschichte des jungen Herren namens Henry.

Seine Kindheit verlief, abgesehen davon, dass er schon damals ein wahrer verwöhnter Kotzbrocken war, recht angemessen im Vergleich zu so manch anderer. In seinen früheren Jahren erhielt er Privatunterricht, wurde allerdings schon recht bald auf eine private Elementary School geschickt rein aufgrund der Hoffnung seiner Eltern, man könnte ihm vielleicht dort ein wenig mehr Verständnis für einfachere Leute näherbringen. Wie zu erwartet waren sie dabei in ihrer Hoffnung fehlgeleitet. Henry machte sich zwar gut in der Schule - was das Lernen betraf hatte er selten Schwierigkeiten, vielmehr war es die Lust, die er nicht dafür aufbringen konnte … oder wollte -, doch die Arroganz behielt er sich weiterhin bei. Gut, seine Eltern konnte man auch nicht unbedingt als Persönlichkeiten der puren Bescheidenheit bezeichnen, aber dennoch schienen sie in mancherlei Hinsicht etwas bodenständiger denken zu können.
Als Heranwachsender, inzwischen an einem Privatinternat in Bristol eingeschult, begann er schließlich, erstmals ernsthafte Kontakte zu knüpfen und Gleichaltrige um sich zu sammeln, die auch später noch Teil seines Freundeskreises sein sollten. Zwar machte er sich nie sonderlich viel aus Freundschaften, er empfand nicht die einer Freundschaft typische innige Bindung zu einem der anderen, scharte aber doch gerne Leute um sich. Es waren Speichellecker, Leute, die seinem Willen unterstanden. Leute, die von der Annahme ausgingen, von ihm profitieren zu können, doch vielmehr profitierte er von ihnen. Er hatte schon früh das Talent für Sprache entwickelt. Eine Sprache, die mit Charme und Hinterlist spielte. Er wählte seine Worte stets so, dass sie den gewünschten Effekt erzielten. Die meisten merkten nicht einmal, dass er ihnen, obwohl es klang wie Honig, eigentlich Gift um den Mund schmierte.

Mit elf Jahren kam er schließlich auf ein Internat in die Hauptstadt. London, das ihm bis dato noch recht fern gewesen war, rückte nun in unmittelbare Nähe und machte sein Leben noch um ein Vielfaches aufregender. Die Stadt war lebendig, Tag und Nacht, und man konnte immer etwas zu tun finden. Es war kein Wunder, das er gegen die Regeln rebellierte und oftmals verbotenerweise durch die Straßen flanierte, wenn er eigentlich im Internat oder gar im Unterricht hätte sein sollen. Natürlich litten seine Ergebnisse ein wenig darunter, aber es war nie derart gravierend, dass er es nicht wieder mit Leichtigkeit geradegebogen bekam.
Auf der Schule wurden ihm etwaige Fähigkeiten und Talente beigebracht, die sich als Aristokratensprössling gekonnt gehörten und obgleich er den Großteil davon als Zeitverschwendung erachtete, fand er am Fechtkampf ernsthaftes Gefallen und entwickelte sich zu einem wahren Naturtalent. Für eine Zeit lang konnte der Sport ihn sogar etwas zügeln, da er sich aufgrund des Vergnügens, das er diesem entlocken konnte, ausgiebig darauf konzentrierte, doch letztendlich siegte wieder einmal seine Inkonsequenz. Das Fechten hat er zwar bis heute nicht aufgegeben, doch rückten immer wieder neue Prioritäten in sein Blickfeld, die die alten oft verblassen ließen.
Henry machte schon früh Erfahrungen, was gewisse 'Erwachsenendinge' betraf. Nicht nur dem Sex öffnete er sich überaus bald, auch Alkohol und später sogar der ein oder anderen Droge. Das schöne Bild, welches die Blaublüter dem einfachen Volk immer vormalten, war eigentlich alles andere als schön.

Eine recht signifikante Erscheinung trat schließlich in sein Leben als er gerade 16 Jahre zählte. Colin Folan, ein Ire noch dazu, und in seinen Augen auf den ersten Blick das perfekte Opfer für einige Schikanen. Doch als er sich den Jüngeren mit seiner Truppe hatte vornehmen wollen, war er positiv überrascht worden, als sich herausstellte, dass dieser ihnen gar nicht so unähnlich war, zumindest was die Art betraf. Gut, er war ein Bürgerlicher, aber Henry verstand sich mit ihm... irgendwie. Es dauerte danach nicht lange, bis die Truppe auch den Neuen bei sich aufgenommen hatte. Gemeinsam galten sie als junge Männer, denen man besser nicht in die Quere kommen wollte. Sie besaßen nicht nur Macht und Ansehen, sondern auch die nötige Zügellosigkeit und den Mangel an Respekt vor Regeln und Grenzen der Anderen leicht gefährlich werden konnte. Man hielt sich also fern von ihnen oder stimmte zumindest mit ihnen überein, wenn man keine Probleme haben wollte. Diejenigen, die etwas einzuwenden hatten, von denen sprach heute keiner mehr...

Was von Henrys Schuljahren wohl noch zu erwähnen wäre, ist die Affiliation, die er schon recht früh begann zu gewissen Mitgliedern der Cursed Crew zu hegen. Nun, eigentlich war ihm das schon vorbestimmt, denn war es gerade sein Großvater, der Mitglied im Vorstand besagter Crew war und seine Fäden sehr genau zu legen wusste. Er wählte nur jene seines näheren Umfelds aus, die er auch als wirklich dazu geschaffen sah. Sein Sohn - Henrys Vater - beispielsweise hatte nie passende Eigenschaften unter Beweis gestellt, weshalb er ihn auch übergangen und ihn nie in das Wissen um die Crew eingeweiht hatte. Einige seiner Enkel jedoch, vor allem einer von Henrys Cousins, waren von Anfang an wesentlich empfänglicher gewesen. So setzte sich also auch ebenjener Cousin mit Henry in Verbindung, um ihn mit der Crew bekannt zu machen, ihm die Informationen zuzuspielen, die es benötigte, um den Jüngeren zu überzeugen. Doch eigentlich waren kaum Überzeugungskünste nötig, denn der damals Sechszehnjährige war von Anfang an fasziniert von dem, was die Crew darstellte. Die Ausübung von Macht in ihrer reinsten Form, die Elimination von Grenzen, der Spaß daran, zur gesellschaftlichen Elite zu gehören. Für Henry stand sehr schnell fest, dass er, sobald er sein 18. Lebensjahr vollendet hatte, Teil der Crew werden würde. Und natürlich brachte er auch einige seiner Kumpanen dazu, sich ihm in seinem Entschluss anzuschließen. Sie sollten die neue Generation der Crew darstellen und sie würden alles daransetzen, dass man sich an diese Generation erinnerte.

Als sie ihr Vorhaben aber schließlich in die Tat umsetzen konnten, musste Henry feststellen, dass die Crew nicht in allem so war, wie er es sich vorgestellt hatte. Viele der Mitglieder waren alte Aristokraten oder Stinkreiche, die sich nicht die Finger schmutzig machen wollten, doch genau das war es, nach was es Henry verlangte. Er war jung, er war zügellos, er wollte diese Freiheit wirklich spüren, die in seinen Adern pulsierte. Er und seine Kumpanen wurden von einer solchen Zerstörungswut, solch einer Missachtung von moralischen Vorstellungen und materiellen Dingen getrieben, dass sie sich am Liebsten über ganz London hergemacht und ausgetobt hätten. Waren es nicht diese Eigenschaften, die die ersten Crewmitglieder damals zu Entstehungszeiten vorangetrieben hatte? Vor allem, wer sollte ihnen etwas anhaben können? Sie hatten Macht und Geld, sie hatten einflussreiche Familien, wer würde sich schon diesen Voraussetzungen entgegenstellen wollen?
Und so stellten sie ihre eigene kleine Truppe innerhalb der Crew. Sie kümmerten sich nicht unbedingt um besondere Aufgaben dieser, sondern zogen in erster Linie ihr eigenes Ding durch. Sie ließen sich nicht halten, nichts sagen, handelten aus Impulsen heraus und verschrieben sich voll und ganz dem eigenen Vorteil und dem Ruf der Macht. Ja, so wollten sie in Erinnerung bleiben. Als die Generation, die der Crew wieder die ursprünglichen Werte zurückbrachte und sich von dem modernen Alltagstrott nicht einschränken ließ. Dass Henrys Machenschaften von manchen Crewmitgliedern als nicht unbedingt positiv beäugt wurden, merkte er nicht, doch solange sein Großvater nicht ein Machtwort sprach, gab es nichts, worüber er sich Gedanken hätte machen müssen.

Abgesehen von der Crew beschäftigte Henry sich in der Zeit nach seinem Schulabschluss mit willkürlichen Dingen, die ihn meist nur für den Moment interessierten. Er hatte es seiner guten Auffassungsgabe und der Intelligenz, die ihm eigen war, trotz allem zustande gebracht, sehenswerte Ergebnisse zu erbringen und da es sich für einen jungen Mann seines Standes gehörte, schrieb er sich an einer Universität ein. Zunächst begann er gemeinsam mit Colin ein Studium der Philosophie an der London University, mehr aus Jux heraus als aus wirklichem Interesse. Bald schon brach er es jedoch wieder ab, widmete sich einige Zeit einzig und allein sich selbst und dem, was er im Moment am liebsten machen wollte, bevor er sich schließlich mit 21 Jahren dazu entschied, Oxford eine Chance zu geben und dort ein Studium der Literatur zu beginnen. Auch hier sei gesagt, dass er dies keineswegs tat, weil er ein überaus großer oder enthusiastischer Literat war, obgleich dieses Fach durchaus Interesse in ihm wecken konnte. Es war vielmehr dazu da, sich auch in einer der führenden Universitäten der Welt einen Namen zu machen, sich dort umzusehen und mögliche Gleichgesinnte zu finden. Letztendlich konnte man ihm aber keineswegs nachsagen, dass er ein regelmäßiger Besucher seiner Kurse war und seine Professoren sich an seinen Namen nur aufgrund der Bekanntheit seiner Familie erinnern konnten. Die meiste Zeit verbrachte er nach wie vor in London, ging dort seinen Leidenschaften nach, lebte wie eh und je ein überaus zügelloses Leben und genoss sein Teilhaben an den Machenschaften der Cursed Crew.



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Verwöhnter Schnösel klingt doch ganz passend, oder? Vielleicht das ein oder andere Studium zum Spaß und sonst sehen wir, was kommt. Mir steht die ganze verdammte Welt offen, was will ich mehr?"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Nun, ich weiß nicht. Ich habe mal gelesen, dass es von jedem Menschen etwa sieben sogenannte ‚Doppelgänger‘ geben soll. Einer von meinen scheint wohl Douglas Booth zu sein. So viel zur ‚Einzigartigkeit‘, was?"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Nun, die Cursed Crew ist meine selbstgewählte ‚Familie‘, wenn man so will, also ja, irgendeiner von denen wird sich schon auftreiben lassen."


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Die kleine Schottin hat's verschwinden lassen"



Kleine Anmerkung am Rande: Die in der Geschichte aufgeführten Informationen sind zum Teil stark von realen Familiengeschichten inspiriert, dementsprechend verlinke ich hier einmal die wichtigsten Quellen. Natürlich wurde einiges abgeändert und nicht vollkommen dreist kopiert
House of Beaufort
Henry Somerset, 12th Duke of Beaufort


Admin Catriona Blair McKenzie kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 28.01.2019 20:05 | nach oben springen

#11

RE: » welcome to london

in »application« 28.01.2019 20:09
von Catriona Blair McKenzie | 367 Beiträge

Ay-Up mate,

leider muss ich dir sagen... Das Forum steht jetzt unter Schottischer Flagge und alle Engländer wurden... was?
Oh...
hmpf...
okay....


Also okay ich muss mich leider korrigieren... ich meinte natürlich:

Herzlich Willkommen bei uns in London!
Ich habe deine Angaben gerade mal überprüft und muss sagen... leider sind alle Angaben korrekt^^
Avatar wie auch der schnöselige Name sind noch frei.
Die Story... aye, sie passt.
Und das passwort... AYE, das stimmte auch...

Da bleibt mir wohl nur noch übrig dich herein zu bitten

In diesem Sinne... Willkommen in London


P.S.: Nimms der kleinen Schottin nicht übel. Ihr werdet euch sicher noch über den Weg laufen


I'am not perfect
I'am Scottish
That's like,
perfect plus awesome!


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#12

RE: » welcome to london

in »application« 28.01.2019 20:13
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Camy Pearson "


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
"24 Jahre"


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"
Camy ist eine sehr Selbstbewusste Frau die in London in der Oberschicht zur Welt kam. Die Liebe Brünette wuchs in einer sehr Liebenvolle Familie auf und wurde stehts so erzogen immer Ehrlich und Loyal zu sein. Ihr Selbstbewusstsein ist sehr groß und sie scheut sich nicht anderen ihre Meinung offen zu sagen selbst wenn sie weiß das es ihrem Gegenüber nicht passt, ob dies eine Negative oder eine Positive Eigenschaft von ihr ist sieht wohl jeder anders. Die einen Lieben und die anderen hassen die Brünette dafür.
Schon recht früh war ihr klar das sie später mal Anwältin werden will und anderen Leuten zur Gerechtigkeit helfen möchten. In der Schule war Camy sehr gut gewesen denn schlechte Noten konnte sie sich auch nicht leisten um zu ihrem Ziel zu kommen. Es gab nur ein Fach in dem sie Schwierigkeiten hatte und das war Mathematik, sie war nicht schlecht gewesen aber für ihr Persönlich auch nicht gut genug weshalb sie sich einen Nachhilfe Lehrer suchte, dieser half ihr auch ein Jahr lang. Bis vor einem Jahr schien das Leben bis auf die gewohnten Verluste wie Tod der Großeltern, Stress mit Freunden und so weiter Perfekt zu sein doch dann stellte sich her raus das ihre Mutter eine Affäre hatte mit ihrem Tennislehrer. Ohne zu zögern Verließ ihr Vater die Mutter und so zerbrach die Glückliche Welt der Familie Pearson. Ihre Mutter ging darauf hin eine Beziehung mit dem Tennislehrer ein und das schneller als ihrer Tochter lieb war weshalb sie mehr als nur Enttäuscht von der Frau war die immer ihr Vorbild gewesen wäre. Doch in dieser Schweren Zeit fand sie halt bei ihren Freunden. Alle ihre engsten Leute waren für sie da, auch wenn sie nicht viele ran lies war es doch schon eine Handvoll.
Auch ihr Traum Anwältin zu werden zerbrach schon im ersten Jahr da die Brünette merkte das es doch nichts für sie war. Nicht der Stoff machte ihr zu schaffen sondern die Emotionale gebundenheit an den Leuten. Mehr als schrecklich war es die Menschen zu sehen die ihren Rechtsstreit verloren. Vor allem so Rechtsstreite wie Sorgeberechtigte für ein Kind oder so nahmen sie mit. Durch ein Zufall kam sie dann auf eine Stellenanzeige als Eventmangerin und auch wenn es nur als Übergangs Lösung sein sollte Anfangs konnte sie sich jetzt nicht mehr anderes vorstellen. Ihr Ziel war es sogar später mal selbstständig zu werden.
"



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
"Eventmanager"


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Camila Mendes"


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"



Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
》DAS REGELPASSWORT
"Alistair hat's aufgegessen... hat sehr gut geschmeckt, wen's interessiert! "


Admin Alistair McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 28.01.2019 20:24 | nach oben springen

#13

RE: » welcome to london

in »application« 28.01.2019 20:29
von Alistair McCallum | 1.043 Beiträge

Ich wünsche einen wunderschönen guten Abend liebe Camy!
Wie ganz und gar wundervoll, dass du den Weg von der Charakterschmiede zu uns in die Bewerbung geschafft hast! Die wunderbare Miss Mendes hat auch schon ganz brav auf dich in der Reservierung gewartet und freut sich sicher sehr, abgeholt zu werden. Ebenso wie die lieben Member, die dir in der Schmiede bereits diversen Anschluss angeboten haben Ich bin mir also sicher, dass du bereits fröhlich erwartet wirst.
Da dein Avatar, sowie auch der Name frei sind und das Regelpasswort gestimmt hat, will ich gar nicht länger um den heißen Brei herumreden und dich in die Anmeldung weiterschicken. Wir sehen uns dann drüben auf der anderen Seite. Ich nehm schonmal deine Koffer.
Ganz ganz herzlichste Grüßchen,
Alistair


IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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#14

RE: » welcome to london

in »application« 28.01.2019 20:47
von Alistair McCallum | 1.043 Beiträge






DU BEFINDEST DICH IN EINEM WUNDERSCHÖNEN ALTEN GEBÄUDE MITTEN IM HERZEN LONDONS. UNTER DEINEN FÜßEN HALLT DER STEINERNE BODEN BEI JEDEM DEINER SCHRITTE NACH UND DIE MIT EDLEM HOLZ VERTÄFELTEN WÄNDE ZEIGEN EINGRAVIERTE MOMENTE AUS HUNDERTEN AN VERSCHIEDENEN LEBEN. EINES TAGES WIRD AUCH DEINE GESCHICHTE HIER STEHEN, DA BIST DU DIR SICHER.
ZU DEINER LINKEN BEFINDET SICH DIE VERWALTUNG. HIERHIN SOLLTEST DU DICH WOHL WENDEN, WENN DIR FRAGEN JEGLICHER ART AUF DEM HERZEN LIEGEN. DANEBEN HÄNGEN AN EINER PINNWAND VERMISSTENANZEIGEN. RECHTS VON DIR SIEHST DU EIN GROßES SCHWARZES BRETT. ALLE NAMEN UND DAZUGEHÖRIGEN PASSBILDER SIND HIER ANGEBRACHT.
DU LÄUFST WEITER. EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN FÜHRT DICH ZU EINER GROßEN DAME, DIE HINTER EINEM GEWALTIGEN SCHREIBTISCH SITZT UND DICH BEREITS ZU ERWARTEN SCHEINT...





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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht.[i]"Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?"[/i], fragt sie schließlich und du schluckst.
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN NAME[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen deines Charakters ein"[/style][/b]


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. [i]"Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN ALTER[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier das Alter deines Charakters ein"[/style][/b]


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. [i]"Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEINE GESCHICHTE[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier die Geschichte deines Charakters ein (min. 200 Wörter)"[/style][/b]


Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer [i]"Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN BERUF[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier deine berufliche Tätigkeit ein"[/style][/b]

 
Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. [i]"Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DEIN AVATAR[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Füge hier den Namen der Person ein, die deinem Charakter ihr Gesicht leiht"[/style][/b]


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. [i]"Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS GESUCH[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und ist ein Probepost gewünscht?"[/style][/b]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. [i]"Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"[/i]
[style=letter-spacing:4px][b][style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT[/style][/b][/style]
[b][style=font-size:11px]"Mit Angabe des Regelpassworts bestätigst du, unsere Regeln gelesen und akzeptiert, sowie die Volljährigkeit erreicht zu haben!"[/style][/b]
 
 




IF TO DO WERE AS EASY AS TO KNOW WHAT WERE GOOD TO DO,

CHAPELS HAD BEEN CHURCHES, AND POOR MEN'S COTTAGE PRINCES' PALACES.

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#15

RE: » welcome to london

in »application« 28.01.2019 21:12
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Die Frau blickt aus leicht zusammengekniffenen Augen zu dir herüber. Unter ihrem kalten Blick fühlst du dich beinahe wie ein Reh im Scheinwerferlicht."Wie sagten Sie noch gleich ist Ihr Name?", fragt sie schließlich und du schluckst.
》DEIN NAME
"Fallon Zofia Bishop


Die Frau tippt etwas in ihren Computer, runzelt die Stirn und blickt wieder zu dir auf. "Es scheint ein Problem mit dem System zu geben verraten Sie mir noch kurz Ihr derzeitiges Alter? Das wird bestimmt helfen."
》DEIN ALTER
29 Jahre schön und jung.


Wieder fliegen ihre Finger über ihre Tastatur und auch dieses Mal verfinstert sich ihre Miene. "Das ist ja wieder typisch, irgendein Trottel hat all Ihre Daten gelöscht. Ich muss Sie wohl darum bitten mir alles Wichtige noch einmal zusammen zu fassen."
》DEINE GESCHICHTE
"Ein Mädchen, es ist ein wunderschönes Mädchen!" schrie ihr Vater voller Stolz und Feude. "Wir haben das schönste Mädchen der Welt als Tochter bekommen, jetzt ist unser Familienglück perfekt." sprach er weiter und man sah Robert Bishop an, wie überglücklich er war und auch Sienna Elaine Bishop war es, auch wenn sie noch kaputt von der Geburt war. Kurz darauf trat ihr 5 Jahre alter Sohn mit in den Kreissaal und betrachtete seine nun kleine Schwester. Auch er war stolz und strich sanft über ihre zerbrechliches Köpfchen. "Ich bin dein großer Bruder, ich beschütze dich für immer." waren sofort seine Worte und dies war nicht einmal gelogen,es sollte genau so mit den Jahren kommen und die Geschwister würden ein Herz und eine Seele sein und nicht mehr ohne den Anderen wollen. Doch zu Beginn war alles wie bei jeder typischen normalen Familie, auch wenn die Familie Bishop nicht arm waren, versuchten sie mit ihrem Geld nicht anzugeben und es nicht unbedingt für Luxus auszugeben. Das Einzige was sie damit taten, war ihr Geld hauptsächlich nur für ihre Kinder auszugeben, welcher ihr Ein und Alles waren und welchen sie, ein wunderschönes Leben schenken wollten. Somit wuchsen die zwei Kinder natürlich mit viel Harmonie und Liebe auf. Während ihre Eltern sie mit Liebe manchmal schon fast erdrückten, war das Verhältnis der Geschwister eher von Jahr zu Jahr angespannt. Man merkte schnell, wie unterschiedlich man doch war und das eine kleine Schwester wohl ziemlich nerven konnte. Das Selbe behauptete Fallon auch von ihrem Bruder, der gerne versuchte seiner Schwester Streiche zu spielen. So oft bekriegten sie sich, das ihre Eltern manchmal wirklich nicht wussten, ob man die Zwei jemals noch alleine lassen konnte. Doch bald wurde ihr Bruder an seine damaligen Worte erinnert, als er versprach für seine Schwester da zu sein und sie auch immer zu beschützen. Am 17. April änderte sich alles, zu der Zeit war Fallon grade mal 16 Jahre gewesen und ihr großer Bruder 21. Ihre Eltern waren auf einem Event gewesen wo sie für Krebskranke Kinder spenden wollten, doch schafften sie es von da aus nicht mehr nachhause. Ein Feuer brach aus, welches vermutlich beabsichtigt gelegt wurde. Bei diesem Feuer kamen 66 Menschen ums Leben und darunter auch die Eltern der zwei Geschwister. Sie erfuhren es, als ein Polizist sie bei einem typischen Streit störte und an der Tür klingelte um ihnen die Botschaft zu verbringen. Das war der Tag an dem die Bishops Kinder sich komplett veränderten und auch eine ganz andere Beziehung aufbauten. Sie behielten das Haus, da ihr Bruder volljährig war, beschloss er, das sie dort wohnen würden. Sie verdrängten die Trauer und die Wut, sie wollten versuchen ein normales Leben zu führen, so versuchte er sich einen guten Job zu besorgen und verlangte, das Fallon nun studierte. Sie wollten ihre Eltern stolz machen, doch das klappte nicht so. Während Fallon zwar ihr Studium absolvierte, knickte ihr Bruder komplett ein, traf sich mit den falschen Leuten und tat Dinge, die mehr gefährlich und illegal waren als alles Andere, er erlangte somit Anerkennung,doch leider in der falschen Branche. Der Underground war sein neues Zuhause gewesen und hatte dabei klare Ziele. Eine Gruppe ins Leben zu rufe, die der Mafia gliech und sie vielleicht später diese vom Thron stoßen würde. Doch eine Person musste dabei ihre rechte Hand sein, eine Person die dies mit ins Leben rufen sollte. Er wusste, das Fallon selbst auch mit den Jahren zu einem arroganten und unberechenbaren Biest wurde, welches auch eiskalt war und Niemanden wirklich an sich heran ließ. So etwas wie Liebe kannte sie gar nicht,außer zu ihrem Bruder und für ihn tat sie selbst auch alles. So musste ihr Bruder sie nicht mal lange überreden, er weihte sie in seine Pläne ein und ein dreiviertel Jahr wurden die Black Devils ins Leben gerufen.Die Organisation oder auch Gang genannt, vor der die Stadt Angst haben sollte. Mit Fallon hatten sie sogar eine Geheimwaffe und waren fast unantastbar für die Polizei., da die Blondine als Staatsanwältin fungierte und somit Macht hatte die Gruppe zu schützem und ihren Bruder und sie auch selbst unbedeckt zu halten. Die Gruppe wuchs und wuchs und sie wurden immer gefürchteter.
Das Doppelleben macht Fallon sogar Spaß, so kann sie beide Seiten von sich einfach ausleben. Doch man würde der Blondine auch immer wieder anmerken, was für ein ziemliches Miststück sie doch war. Allein die Männerwelt lies sie gerne leiden, sie brach Herzen und lies manche Männer sogar in Liebeskummer ertrinken. Von Freunden wurde sie bereits als "Maneater" bezeichnet undsie selbst stimmte diesen zu. Männer waren Spielzeug für sie und mehr würde da auch nie sein. Sie hatte durch ihren Verlust verlernt zu lieben.



Die Dame schiebt sich ihre Brille zurecht und mustert dich noch einmal genauer "Interessant, durchaus interessant. Was sagten sie noch gleich machen sie beruflich?"
》DEIN BERUF
Staatsanwältin, Anführerin der Black Devils (einer mafiaartigen Gruppe im Underground).


Die Frau nickt während sie deine Angaben dokumentiert und hebt schließlich ein weiteres Mal den Blick. Dann lacht sie auf einmal. "Sagen sie mal, kann es sein, dass sie irgendjemandem sehr ähnlich sehen? Irgendwie kommen Sie mir bekannt vor!"
》DEIN AVATAR
"Amber Heard (wurde mir reserviert)


Die Frau schmunzelt zufrieden und lehnt sich etwas nach vorne. "Wusste ich es doch!" Daraufhin überlegt sie kurz, bevor sie sich stirnrunzelnd erneut an dich wendet. "Verzeihen Sie, wenn diese Frage zu direkt erscheint, aber wissen Sie, es ist immer von Vorteil, wenn man etwas Anschluss hier in dieser großen Stadt hat. Gibt es da denn Jemanden?"
》DAS GESUCH
"Kein Wanted/style]


Sie nickt leicht, ein freundliches Lächeln auf den Lippen. "Es ist immer schön, wenn man Jemanden hat, der einem zur Seite steht. In London werden Sie mit Sicherheit viele davon finden. Nun habe ich nur noch eine Frage für Sie. Was war noch gleich die Schlagzeile der heutigen London Times?"
[style=color:#909999]》DAS REGELPASSWORT
" Emilia hat es sich geschnappt und ist damit weggerannt"


Admin Emilia McCallum kommt geflogen!
zuletzt bearbeitet 28.01.2019 21:22 | nach oben springen


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