• SPIELORT: LONDON • REAL LIFE - RPG • SZENENTRENNUNG • ROMANSTIL • FSK-18 • SEIT '10 2018 •



» SEPTEMBER - DEZEMBER 2018
Willkommen in London, meine Damen und Herren - Eine der bedeutendsten Metropolen dieser Welt! Hier gibt es eine Menge zu Erleben für Jedermann, glauben Sie mir. Haben Sie sich schon den Big Ben angesehen? Haben Sie versucht, die Grenadier Guards vor dem Buckingham Palace zum Lachen zu bringen? Vielleicht gehören Sie auch zu der Art Touristen, die sich in diese Stadt verlieben und nie wieder gehen? Viele kamen in unsere Stadt, sie haben hier geliebt, gelebt, gelacht und gelitten. Hier gab es bereits tausende Geschichten und es wird noch etliche tausend weitere hier geben. Vielleicht gehört Ihre bald auch dazu? Die Steine der Straßen sind getränkt mit Tränen, Blut und Schweiß von all den Menschen, die hier wandelten. Londons Seiten sind nicht nur sonnig, meine Damen und Herren, nein, das sind sie wahrlich nicht. In der hiesigen Zeitung, The Chronicle - die größte unserer Stadt - lesen wir jeden Tag von den Verbrechen, die diverse Banden hier begehen. In den dunkelsten Gassen schleichen sie sich herum, aber nicht nur dort, selbst auf der Sonnenseite lassen sie sich blicken. Haben Sie den feinen Herren mit dem Anzug gesehen? Haben Sie gewusst, das er der Kopf einer der größten Banden hier ist? Sogar die Reichen unter uns tragen keine weiße Weste. Aber wo auch immer es Reichtum gibt, dort herrscht auch Armut. Die Leute, die am wenigstens haben, für die kein Licht in der Dunkelheit zu leuchten scheint, diese sollten in die Stille horchen, denn man sagt, man kann dort den Gesang der Nachtigallen hören, eine Zuflucht für alle die keine Hoffnung mehr verspüren. Schauen Sie, zu unserer Linken befindet sich das Nightingale Theatre, man munkelt das sich des nachts die Nachtigallen dort tummeln, aber wer weiß schon, ob es stimmt, was auf den Straßen verbreitet wird? Vorsichtig, meine Damen und Herren, wohin Sie auch gehen, seien Sie aufmerksam, denn jeder Schritt in dieser Stadt schreibt Geschichte. Wie wird sich die Ihrige gestalten?


#1

My big brother - I didn't believe to see you again.

in » gentlemen 08.12.2018 17:52
von Devon Hayes | 35 Beiträge



• name | alter | tätigkeit | sozialer rang •
» Devon Hayes | 28 Jahre | Kellnerin – Mitglied der East Enders | untere Mittelschicht

• spiegelbild •
» Amber Heard

• charakterinformationen •
» Devon wurde 1990 im englischen Allerdale geboren. Die Familie Hayes hatte nie viel Geld. Nach einem schweren Unfall vor einigen Jahren war der Vater arbeitsunfähig und verbrachte seine Zeit betrunken vor dem Fernseher. Also musste ihre Mutter mehr oder weniger für den Lebensunterhalt der Familie sorgen. Trotz 3 Jobs reichte das Geld gerade einmal für das Nötigste. Devon und ihr Bruder waren also im Prinzip auf sich alleine gestellt. Die Situation in ihrem Elternhaus war gespannt. Ihr Vater war im Grunde rund um die Uhr betrunken und sah seine Kinder als bessere Bedienstete an. Eine schön Kindheit und Jugend sah anders aus. Die Schule vernachlässigten beide Hayes-Geschwister ziemlich früh. Vor allem Devon war schon immer eine Außenseiterin gewesen. Sie hatte sich nie groß für Klamotten und Make-Up interessiert. Eine Einstellung, die sie vor allem bei ihren Mitschülerinnen nicht unbedingt beliebt machte. Während ihr Bruder Alkohol und Drogen als einzigen Ausweg sah, um mit dem alltäglichen Wahnsinn klarzukommen, wählte die Blondine die Flucht. Durch ihren Aushilfsjob in einem Schnellimbiss hatte sie sich etwas Geld beiseite gelegt. In einer Nacht- und Nebelaktion klaute sie ihrem Vater seinen alten Ford und fuhr nach London, um dort ein neues Leben anzufangen, weit weg von ihrer Vergangenheit.

Aber natürlich war auch das Leben in der Großstadt alles andere als einfach. Hier war alles so viel teurer als in ihrer Heimat. Lebensmittel, Miete etc. Mit sehr viel Glück und eher durch Zufall fand sie eine WG und einen Job in einer Bar in Ratcliff, im Osten der Stadt, dessen Besitzer ihr trotz fehlender Erfahrung eine Chance gab. Das erste mal in ihrem Leben hatte Devon das Gefühl, eine Perspektive im Leben zu haben und nicht nur als Ballast der Gesellschaft angesehen zu werden. Ihre toughe, schlagfertige und sarkastische Art brachte ihr schnell einen Ruf ein. Sie nahm kein Blatt vor den Mund und sagte mehr als deutlich, wenn ihr etwas oder jemand nicht passte. Fremden gegenüber war sie sarkastisch, provokant und distanziert. Vor 6 Jahren lernte sie dann jedoch einen jungen Investmentbanker kennen. Zunächst hielt sie ihn für so einen typischen versnobten, eingebildeten und arroganten Wichtigtuer aus der Oberschicht, der in dieser Gegend auf ein Abenteuer und augenscheinlich ‚leichte‘ Frauen hoffte. Aber er hatte sich nicht von ihrer abweisenden und sarkastischen Art abschrecken lassen und sie auf charmante Weise zum Lächeln gebracht. Devon war durchaus beeindruckt von seiner Hartnäckigkeit und Direktheit, sodass sie ihm – entgegen ihrer üblichen Einstellung – ihre richtige Handynummer gegeben hatte. Die ersten Kontaktversuche seinerseits blockte sie ab und ließ ihn richtig schön zappeln. Nach außen hin begründete sie diese Reaktion damit, dass Männer ohnehin zu nichts anderem gut waren als für Sex. Aber tief in ihrem Inneren hatte sie Angst vor ihren eigenen Gefühlen, die sie für ihn entwickelte und davor, dass er sie nur benutzen und belügen würde. Der Mann aus gutem Hause jedoch verfügte über eine bemerkenswerte Ausdauer und ließ sich weder von ihrer widerspenstigen Art noch von ihrem Sarkasmus abschrecken. Irgendwann konnte Devon ihre Gefühle für ihn nicht mehr verleugnen und ließ sich auf eine Beziehung mit ihm ein. Zu Beginn lief daher auch alles fantastisch. Er trug sie auf Händen und las ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Zu diesem Zeitpunkt dachte sie noch, dass es ihr größtes Problem war, dass er sie mit teuren Geschenken überhäufte. Die junge Frau hatte noch nie viel im Leben besessen und brauchte nicht viel, um glücklich zu sein. Die Beziehung wurde immer ernster, sodass sie sogar bei ihm einzog. Irgendwann zeigte der Investmentbanker jedoch immer öfters sein wahres Gesicht. Er wollte ständig wissen, wo sie hing ging und mit wem sie sich traf. Eigentlich hätten da schon längst ihre Alarmglocken schrillen müssen. Aber Devon war so verliebt, dass sie die Augen vor der Wahrheit verschloss. Jegliche Warnungen schlug sie in den Wind und alle Anzeichen für seinen kranke Eifersucht ignorierte sie. Bis zu einem verhängnisvollem Abend vor einem Jahr, als sie sich mit einem Freund getroffen hatte, ohne ihm davon zu erzählen. Als sie dann spät abends nach Hause kam, rastete er komplett aus. In seinem Wahn warf er ihr vor, ihn zu betrügen und sich mit fremden Männern zu treffen. Devon kam während seines Tobsuchtsanfalles gar nicht wirklich zu Wort. Sie versuchte vergeblich ihn zu beruhigen, beteuerte ihre Unschuld und entschuldigte sich sogar, obwohl es dafür keinen Grund gab. Aber er hatte sich so in Rage geredet, dass er dies nicht mehr wahrnahm. Er gab sogar zu, in ihrem Handy herumgeschnüffelt zu haben. Seine Sicherungen brannten völlig durch und er erhob die Hand gegen sie. Das schmerzhafte Pochen in ihrer Wange ließ sie endlich die Wahrheit erkennen. Der Schock saß tief, als sie überstürzt ihre Sachen packte und ihn ohne ein weiteres Wort verließ. In aller erster Linie war sie wütend auf sich selbst. Wie unglaublich naiv und blind war sie gewesen, um sich so sehr auf jemanden einzulassen und nicht zu erkennen, was er für ein Mensch war?! Devon schwor sich, dass ihr so etwas nie wieder passieren würde. Sie würde nie wieder jemanden so nah an sich heranlassen. Keine Gefühle mehr zulassen oder jemanden vertrauen. Aufgrund dieser abweisenden Fassade hielten sie die meisten Menschen für ein Miststück. Aber das war ihr egal. Ihre verletzliche Seite sollte nie wieder jemand zu Gesicht bekommen.

Diese Geschichte ist nun über 4 Jahre her und seitdem hatte sich einiges in ihrem Leben getan. Auch wenn es viele vermutlich nicht als große Verbesserung ansahen, war es das für Devon sehr wohl. Seit der Geschichte mit dem Investmentbanker war die Bar und die Menschen dort zu ihrem Lebensmittelpunkt geworden. Nur ihnen gegenüber ließ sie so etwas wie Nähe zu und Loyalität zu. Etwas, was dem Eigentümer der Bar ebenfalls auffiel. Das Verhältnis der Blondine zu ihm war bisher zwar durchaus positiv, aber eben doch recht distanziert gewesen. Sie hatte wenig bis gar nichts über ihn gewusst. Aber etwas an ihrer geänderten Einstellung gegenüber Menschen schien seine Aufmerksamkeit zu erregen. Personen, die sie nicht kannte, trat Devon argwöhnisch, distanziert und nahezu ablehnend gegenüber. Vor allem die wohlhabenderen Einwohner von London standen ganz weit oben auf ihrer Abschussliste. Ihnen gegenüber nahm sie kein Blatt vor den Mund, war abweisend und auch gerne beleidigend, wenn sie sich für etwas besseres hielten. Als irgendein besoffener Kerl im Anzug ihre Kollegin bedrängte und als Hure und Miststück beschimpfte, platze Devon der Kragen. Die Situation kam ihr verdammt bekannt vor und ohne groß nachzudenken, ging sie dazwischen und trat dem Typen hart zwischen den Beine, bevor sie ihm mit einem überheblich spöttischen Grinsen vor die Tür beförderte. Als ihr Boss dann wenige Augenblicke später auf sie zukam, dachte sie schon, dass er sie nun hochkant rauswerfen würde. Immerhin war das nicht der erste Vorfall dieser Art gewesen und sie hatte sich schon desöfteren mit ihrem Verhalten ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt. Aber es kam ganz anders. Er war beeindruckt von ihrem Selbstbewusstsein, ihrer Hartnäckigkeit sowie Skrupellosigkeit. Und ganz besonders von ihrer Loyalität gegenüber dieser Bar und denjenigen, die dort arbeiteten. Er erzählte er daraufhin hinter verschlossenen Türen, dass er der Anführer der in Ratcliff ansässigen Gang war, bekannt unter dem Namen East Enders, und er sie gerne dabei haben wollte. Er ging ein nicht unerhebliches Risiko ein, indem er ihr davon erzählte. Aber er kannte Devon inzwischen seit fast 10 Jahren und kannte sie wohl besser als jeder andere. Daher war ihm völlig klar, dass sie nicht lange überlegen und sich ihm anschließen würde, was sie auch tat. Ohne Nachzudenken und ohne irgendwelche Skrupel. Bisher hatte sie ein Leben wie auf dem Abstellgleis geführt. Ohne jegliche Perspektive oder nur die kleinste Chance auf etwas Glück. Ab jetzt würde die Blondine ihr Leben selbst in die Hand nehmen und es sollte sich jeder in Acht nehmen, der meinte ihr dazwischen funken zu wollen...


• schreibstil •
» [ ] erste Person ; [xx] dritte Person ; [ ] ich passe mich an ; [ ] kürzere Posts ; [xx] längere Posts ; [xx] gemütlicher Poster ; [ ] Powerposter ; [ ] mal so, mal so







• name | alter | tätigkeit | sozialer rang •
» xx Hayes | 29 bis Mitte 30 | Krimineller - (Ex)Gang-Mitglied (?) | Unterschicht bis Mittelschicht


• beziehung •
» Bruder und Schwester


• gemeinsame geschichte •
»Wie du in Devons Geschichte lesen kannst, war eure Vergangenheit nicht gerade das, was man eine schöne und unschuldige Kindheit und Jugend nennen konnte. Da euer Vater nach seinem Unfall eigentlich rund um die Uhr betrunken war und eure Mutter fast nie zu Hause war, hatte niemand wirklich ein Auge auf euch. Es interessierte niemanden, ob ihr zur Schule gegangen seid, den ganzen Tag auf der Straße herumgelungert habt oder in späteren Jahren zu Alkohol oder Drogen gegriffen habt. Es erging euch wie vielen Kindern und Jugendlichen in den ärmlichen Gegenden des englischen Allerdale. Der Hass auf Politik und Gesellschaft sowie der triste Alltag ohne jegliche Perspektive war ein perfekter Nährboden für Gangs und kriminelle Banden. Niemand kümmerte es, dass Kinder auf der Straße lebten, von ihren Eltern geschlagen wurden oder klauen mussten, um etwas zu essen zu haben. Von allgemeiner Kriminalität, Vandalismus, Drogen, Prostitution oder Schießereien ganz zu schweigen.

So war es kein Wunder, dass auch die Hayes-Geschwister drohten, in den Strudel von Kriminalität, Drogen und Gewalt hingezogen zu werden. Während Devon mit 18 Jahren die Flucht wählte, um diesem Leben zu entkommen, hattest du dich schon früh anders entschieden. Als Junge bzw. junger Mann gab es oft nur den Weg der Gewalt, um sich zumindest etwas Achtung und Respekt zu verschaffen und nicht selbst täglich verprügelt zu werden. Vielleicht hast du dich schon früh einer der ansässigen Gangs angeschlossen und hast dich dadurch noch stärker von deiner Schwester distanziert? Sie wusste im Grunde überhaupt nicht mehr, wer du warst. Ein Lebenszeichen von dir gab es im Grunde immer nur dann, wenn du mit der Gang für Aussehen in der Stadt gesorgt hattest: Raub, Körperverletzung, Schießereien, Drogen und Alkohol. Devon hatte öfters versucht, dir Vernunft einzureden und von den Leuten fernzuhalten. Aber du hattest ihre Worte stets ignoriert und sie weggeschickt. Die Gang war deine neue Familie, der nun deine Loyalität gehörte. Auch wenn du deine Schwester vielleicht immer noch geliebt hattest, du hast deine Entscheidung getroffen und es gab keinen Weg zurück.

Devon hatte deine Beweggründe nie verstanden. Auch wenn sie selbst alles andere als liebenswert war und andere Leute sie in der Regel für ein Miststück halten, hatte sie nie viel von Gewalt, Drogen und harter Kriminalität gehalten. Hier und da mal einen reichen, arroganten Anzugträger um ein paar hundert Dollar erleichtern war okay, aber mehr war für sie nie ein Thema gewesen. Aber alles änderte sich, als Devon vor 4 Jahren miterlebte wie die angebliche ‚bessere Gesellschaft‘ mit Menschen wie ihr umgingen, die gezwungen waren, in den ärmlichen Gegenden Londons zu leben und tagtäglich einen neuen Kampf auszufechten hatten. Hier merkte die Blondine, dass sie in den Augen der wohlhabenden Gesellschaft nichts wert war. Da erkannte sie die vermeidliche Wahrheit über die Menschen und zögerte daraufhin nicht lange und nahm das Angebot des Barbesitzers und Anführer der East Enders an, sich der Gang anzuschließen. Damit begann für sie ein neues Leben. Bei den East Enders lernte Devon das erste Mal, was es hieß, Teil einer Familie zu sein, die füreinander einstand und durchs Feuer gehen würde. Gleichzeitig änderte sich aber auch ihre Einstellung gegenüber Kriminalität und auch Gewalt. Sie war inzwischen der Ansicht, dass es durchaus gewisse Menschen in der Stadt gab, die gewisse Dinge verdienten. Langsam aber sicher verstand sie auch, was dich damals dazu gebracht hatte, all die Dinge zu tun oder zu tolerieren, die deine Gang getan hatte.

Nun stehst du plötzlich aus heiterem Himmel und ohne jegliche Vorwarnung in der Bar, in der Devon arbeitete. Das war das erste Mal seit über 10 Jahren, dass ihr euch gesehen und miteinander gesprochen hattet. Sie war sogar etwas überrascht, dass du überhaupt noch am Leben bist. Warum du nach London gekommen bist und so plötzlich wieder ins Leben deiner Schwester trittst, bleibt deiner Fantasie überlassen. Vielleicht steckst du in ziemlichen Schwierigkeiten, aus denen du selbst nicht mehr herauskommst? Vielleicht hat es mit einer Frau zu tun oder du hast dich mit den falschen Leuten angelegt oder vielleicht vielmehr den falschen Leuten vertraut? Du hast hier im Grunde alle Freiheiten, solange es zur bisherigen Lebensgeschichte passt. Aber bei Interesse können wir uns natürlich gerne etwas zusammen überlegen. Ob du über kurz oder lang Mitglied der East Enders wirst, würde ich gerne das Play entscheiden lassen.


• spiegelbild •
» Theo James (Favorit)


Aber wenn du einen anderen Vorschlag hast, nur raus damit! Ich behalte mir lediglich ein Veto-Recht vor.


• probepost •
» [ ] aus Sicht des Charakters ; [xx] ein alter Post (aus männlicher Sicht!) ist ausreichend ; [ ] wird bei Bewerbung entschieden ; [ ] probeplay ; [ ] nein


• anmerkungen •
» Ich bin ein gemütlicher Poster, bei dem das RL immer vor geht. Aber eine gewisse Aktivität und natürlich ein generelles Interesse am Chara und am Forum setze ich voraus. Ich bin gerne kreativ und denke mir gerne spannende Plots aus. Mit mir wird es also nicht langweilig. Natürlich darf das Wanted mit anderen Gesuchen verbunden werden.
Ich freue mich auf dich!


zuletzt bearbeitet 08.12.2018 19:04 | nach oben springen



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